Archive für März 2007

Naturmeditation und ernergetische Wanderungen

Haben Sie Ihren Sommerurlaub schon gebucht? Vielleicht kommen Sie ja nach Österreich ins Gasteiner Tal, dort hat mein langjähriger Freund, Energetiker und Wanderführer Alfred ‘Freddy’ Silbergasser ein sehr interessantes Angebot für Sie:

Naturmeditation am Bad Gasteiner Wasserfall

Wanderung zum unteren Teil des Bad Gasteiner Wasserfalls mit anschließender Naturmeditation unter der fachkundigen Leitung von Alfred Johann Silbergasser (Energetiker und Wanderführer).

In dieser Meditation verbindet sich jeder mit dem heilsamen Thermalwasser, welches aus den Quellen in der Umgebung des Wasserfalls entspringt.
Anschließend wird die Verbindung mit dem Wasser, welches aus den Bergen der Hohen Tauern kommt und den imposanten Bad Gasteiner Wasserfall herunterstürzt aufgebaut.
Eine Meditation voller Energie, Kraft und Stärke.
Diese Energien können sich förderlich auf Körper, Seele und Geist auswirken.
Danach geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Diese Veranstaltung findet bei jedem Wetter (auch bei Regen) und nur in deutscher Sprache statt.

Warme Kleidung, Regenschutz und gutes Schuhwerk sind erforderlich!

Termin: Dienstag von 10.00 bis ca. 11.15 Uhr (von Mai bis Oktober)
Treffpunkt: Straubingerplatz in Bad Gastein
Teilnehmeranzahl: 3 – 12 Personen
Preis pro Person: € 12,oo / Anmeldung bis Montag 15.00 Uhr erforderlich !

Abendmeditation bei der Annakapelle in Bad Hofgastein

Bei dieser Naturmeditation unter der fachkundigen Leitung von Alfred Johann Silbergasser können sie die positiven Energien welche an diesem Kraftplatz vorhanden sind in sich aufnehmen. Sie können eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Seele und Geist haben.
Dieser mystische Ort welcher schon seit Urzeiten bekannt ist und eine ganz besondere Ausstrahlung besitzt, wird von vielen Einheimischen das ganze Jahr über besucht.
Durch seine starke positive Energiestrahlung hat an diesem Ort schon so mancher Mensch Heilung oder Linderung seiner Beschwerden erfahren.
Der Ausblick ins Gasteinertal und zu den Bergen der Hohen Tauern ist überwältigend.


Warme Kleidung erforderlich! Isomatte zum Sitzen oder Liegen kann (wenn vorhanden) mitgebracht werden.

Termin (von Mai bis Oktober) nach Vereinbarung !

Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: Annakapelle (neben dem bekannten Ausflugsziel „Annencafe“ in Bad Hofgastein).
Teilnehmerzahl: 4 – 12 Personen
Preis pro Person: € 12,-

Energetische Wanderung mit Kraftlinienmeditation in Dorfgastein

Sie wandern unter der fachkundigen Führung von Alfred Silbergasser vom Ortsteil Unterberg in Richtung Amoser Niederalm, wo sie zum Teil auf eine mystische Kraftlinie stossen.
An einem ausgesuchten Platz können durch eine Naturmeditation die Energien dieser Kraftlinie wahrgenommen werden.
Zurück in Unterberg erwartet uns bereits das Taxi welches uns wieder nach Dorfgastein bringt.

Gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich!

Termin: Donnerstag 14.00 – 16.30 Uhr (Mai – Oktober)
Treffpunkt: Gästeinformation Dorfgastein
Teilnehmerzahl: 3 - 16 Personen

Teilnahme mit Gasteiner Gästekarte kostenlos !
Taxitransfer nach Unterberg und zurück ist nicht inkludiert!

Anmeldung bis Mittwoch 15.00 Uhr erforderlich !

Naturmeditation in der Gletschermühle in Bad Gastein

Bei dieser Naturmeditation erspüren sie die kraftvollen Energien der Gletschermühle.
Durch die Kräfte des Gletscherwassers wurde in Jahrmillionen eine Aushöhlung (Gletschermühle) in den Fels geschliffen, wobei die runden, starken (feinstofflichen) Energien des Wassers noch heute spürbar sind.
Mit Alfred Johann Silbergasser (Energetiker und Wanderführer), haben sie die Möglichkeit diese bewusst wahrzunehmen und für sich zu nützen.

Warme Kleidung und gutes Schuhwerk erforderlich! Termin (von Mai bis Oktober) nach Vereinbarung !

Dauer: ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Vor der Gletschermühle in Bad Gastein
Teilnehmerzahl: 3 – 5 Personen
Preis pro Person: € 12.-

Anmeldung bei:
Alfred Johann Silbergasser
Energetiker und Wanderführer
5632 Dorfgastein 18
Tel.: 06433 / 7087
Mobil: 0699 / 88 49 51 98
e-mail: info@geoform-gastein.com
www.geoform-gastein.com

Besuchen Sie das energetische Gasteiner Tal, Ihr Robert Zach

Läuft die Zeit immer schneller?

Chronobiologen und Biophysiker erläutern den spirituellen Transformationsprozess, in dem wir uns befinden - die Bedeutung der schwindenden Magnetfelder kann dabei gar nicht hoch genug bewertet werden

Von Peter Herrmann, Februar 2007

Vorab möchte ich ein Wort über das Lesen an sich an Sie richten: Der Großteil meiner Leserschaft begibt sich mit dem Verinnerlichen dieser Zeilen buchstäblich auf Neuland. Nicht nur die Thematik an und für sich ist neu, nein, mehr noch, das gesamte Bezugssystem, das notwendig ist, um den Inhalt in ganzer Tiefe begreifen zu können ist davon abhängig, inwieweit Sie Ihrem Körper gestatten, das interne Verständnismodul zu erweitern.
Das klingt sehr kryptisch und geheimnisvoll, bedeutet aber schlicht und einfach, dass Ihr eigener Körper Sie beim Lesen auf faszinierende Art und Weise immer mehr in die Lage versetzt, immer mehr zu verstehen, indem er ganz von selbst sein neuronales Netz erweitert! Die Basis unserer Intelligenz, unserer Möglichkeit, Dinge als das zu erkennen, was Sie sind, baut sich intern im Zuge unserer Erfahrungen stets weiter aus. Es genügt im Grunde schon das Lesen an sich oder der Anblick des Neuen. Ich erinnere an die Eingeborenen, die Columbus’ Schiffe erst allmählich zu sehen in der Lage waren, nachdem sich die innere Vernetzung sozusagen auf den Anblick eingestimmt hatte. Weitaus effektiver gestaltet sich die Erweiterung unserer neuronalen Spielwiese, wenn zum Lesen das Verstehen hinzukommt! Die Freude und Befriedigung darüber hat physiologische Prozesse zur Folge, die dem neuronalen Netz als Treibstoff dienen!

Daher einerseits mein Streben nach größtmöglicher Transparenz und grundsätzlicher Nachvollziehbarkeit des Geschriebenen. Gleichzeitig ermutige ich Sie, Unklarheiten wie nicht verstandene Fremdwörter oder nicht präzise durchschaute Zusammenhänge erst für sich zu klären, bevor Sie weiterlesen. Es ist eine Tatsache, dass möglicherweise die Aussage des gesamten Artikels verwaschen bleibt, wenn auch nur ein kleines Wörtchen nicht korrekt verstanden wurde. Trauen Sie sich nachzuschlagen oder nachzufragen! In Zeiten der inflationär ins Kraut schießenden Quizsendungen im Fernsehen, darf getrost darauf hingewiesen werden, dass manchmal erst die fünfte oder auch erst die 105. Antwortvariante die korrekte ist.

Eine kleine Reise in die Zeit…

Das geomagnetische Feld der Erde verfügt über biologisch höchst bedeutsame Einflussgrößen, ohne die Seins- und Lebensformen wie wir sie kennen, schlicht nicht denkbar wären. Es ist bekannt, dass vom Bakterium bis zum Säuger, vor allem aber bei Vögeln und Fischen, Magnetsensoren kristalliner Art lebenswichtige Informationen aus diesem Feld beispielsweise zur Orientierung entnehmen können. Alles Leben hat sich evolutionär im Laufe von mehreren Milliarden Jahren auf den Geomagnetismus eingestellt. Dabei haben sämtliche Lebewesen offensichtlich besonders im Frequenzbereich von acht bis 12 Hertz des Magnetfelds einen ähnlichen Prozess der Verinnerlichung durchlaufen, wie beim Tag-und-Nacht-Zyklus. Der sogenannte cirkadiane Rhythmus bezeichnet in der Chronobiologie* (1) endogene, d.h. innere, Rhythmen, die eine Länge von cirka 24 Stunden haben. Im Klartext bedeutet das, dass sich unser Körper analog zum Tag-Nacht-Rhythmus an einen weiteren inneren Rhythmus angepasst hat, der grundlegend an den Frequenzbereich zwischen acht und 12 Hertz gekoppelt ist. Man kann es auch so formulieren: Dieser Frequenzbereich ist für unser physisches Dasein von fundamentaler Bedeutung! Physiologische Prozesse, die klinisch oder medizinisch erfasst werden können, werden in der Tat von einer äußeren Instanz gesteuert.

Die geomagnetischen Felder haben sowohl auf uns Menschen, als auch auf Tiere taktgebende und synchronisierende Einflüsse, u.a. im Sinne eines Zeitgebers. Dieser in den 1950er und 60er Jahren geprägte Begriff bezeichnet typischerweise äußere Einflüsse wie Licht, Geräusche oder auch soziale Interaktionen wie den Zeitpunkt des Arbeitsbeginns. Das außergewöhnlich bedeutsame Gewicht des Magnetfeldes zeigte sich in groß angelegten medizinischen Versuchsreihen. Freiwillige Versuchspersonen wurden künstlich von diesem gleichermaßen schützenden wie nährenden Feld abgeschirmt. Die gravierendsten Folgen waren u.a.:

1. Depressive und/oder aggressive Phasen
2. Psychische Anomalien jedweder Art
3. Anomalien des Schlafmusters
4. Veränderte Menstruationszyklen
5. Rektaltemperaturveränderung (chaotischer Tag-Nacht-Rhythmus)
6. Starke bis extreme Zeitwahrnehmungsveränderung!
7. Orientierungslosigkeit bis zur Kritiklosigkeit (Entrücktheit/Weltfremdheit)
Ich komme im Verlauf des Artikels noch ausführlich auf diese Versuchsreihen zurück. Als hoch interessant erachte ich die den Versuchen folgenden biochemischen Tests. Diese zeigten nämlich bei den Probanden, den Testpersonen, einen deutlich veränderten Melatonin-Rhythmus, auf dessen Bedeutung (warum wohl wurde der Verkauf von Melatonin*(2) in Deutschland unter Strafe gestellt?) ich ebenso an anderer Stelle eingehen werde, wie auf die seiner ‘Geschwister’ Serotonin*(3) und Tryptophan*(4). Durch künstlich erzeugte Erdfelder konnten die Forscher in allen Fällen bereits nach kurzer Zeit den natürlichen, ursprünglichen Zustand wieder herstellen! Das entsprechende Verfahren ist seit Jahrzehnten aus der Raumfahrt bekannt, da Astronauten ohne künstlich erzeugte Magnetfelder, die denen der Erde ähneln, im Weltall keine Überlebenschance hätten.

Nun wird auch die Relevanz*(5) der Auswirkungen der Sonnenstürme (auch bekannt als Sonnen-winde oder sunflares) auf unser Magnetfeld deutlich! Stärkere Abweichungen oder gar massive Störungen des Feldes haben exakt die oben beschriebenen Folgen, da sowohl Synchronisation als auch Takt gestört werden. Unsere Zellen verlieren schlicht die Anbindung an die planetare Fest-platte!
Die Evolution hat sich dieser äußeren Steuergröße Magnetfeld zu allen Zeiten bedient. Für unsere gesamte Entwicklung vom Einzeller bis heute war und ist es ebenso lebensnotwendig, wie die Gebärmutter für den Embryo. Das uns umgebende Feld ist also ein Neurotrop, d.h. unsere Sinne beeinflussend, arbeitender Umweltfaktor, der mit Fug und Recht nicht nur als Zeitgeber bezeichnet werden darf, sondern mehr noch als ein uns steuernder Zeitsynchronisator!

Die Zeit läuft schneller!

Seit Anfang der 1990er Jahre kursieren Gerüchte, die Zeit liefe schneller. Niemand wusste so recht, wie das eigentlich vor sich gehen könnte, aber alle redeten erst einmal mit. Manche sprachen von einer Verlangsamung der Erdrotation, andere bemühten das Einwirken außerirdischer Intelligenzen, dritte waren überzeugt, es handle sich schlicht um einen Reinigungsprozess der Erde, der sich ent-sprechend auswirke. In der Rückschau bestätigt sich manches, während die Masse der Vermutungen weit daneben lagen. Es gab auch eine Gruppe, die vehement die Ansicht vertrat, es handele sich lediglich um eine veränderte Wahrnehmung, die mit zunehmendem Alter einsetze.
Auf den letzten Punkt lohnt es, etwas genauer einzugehen. Dass sich die Wahrnehmung von Zeit tatsächlich mit zunehmendem Alter verändert, kann vermutlich jeder an sich selbst beobachten. Aber warum ist das so? Hat es mit den gleichen Phänomenen zu tun, die Gegenstand der Betrachtung dieses Artikels sind? Eher nicht, denn wenn ich den Aussagen von Menschen der Generationen meiner Großeltern und Eltern Glauben schenken darf, dann war dieses subjektive Empfinden zu allen Zeiten vorhanden! Es sollte also noch weitere Einflussgrößen geben, die eine bedeutende Rolle bei der Wahrnehmung von Zeit spielen, und dem ist auch so.
Frage: Wie schnell vergeht die Zeit, wenn Sie einer Tätigkeit nachgehen, die Sie Ihrem schlimmsten Feind nicht wünschen würden? Für manche mag es sich um das Ausfüllen der Steuererklärung handeln, andere haben einen Horror vor Hausarbeit. Was immer es für Sie persönlich auch sei, der Effekt ist zu einhundert Prozent identisch: Die Zeit vergeht im Schneckentempo.
Es fällt Ihnen sicher leicht ein Beispiel für die Gegenprobe zu finden! Rufen Sie sich eine schöne, angenehme, vielleicht sogar mit Enthusiasmus, Euphorie oder Ekstase verbundene Situation ins Gedächtnis, wie immer diese auch für Sie aussehen mag. Und? Genau, die Zeit rast! Jeder Sportler weiß, wie die Zeit verfliegt, wenn man nur noch fünf Minuten hat, um einen Rückstand aufzuholen.
Aber, woran liegt das? Worin liegt der Unterschied in der Qualität der jeweiligen Zeit? Wie intensiv erleben Sie das, was Sie tun, wenn die Zeit kriecht und wie sieht’s mit der Intensität aus, wenn das Gegenteil der Fall ist? Der Unterschied liegt auf der Hand. Je intensiver mein Erleben ist, desto schneller vergeht die Zeit. Je intensiver ich jeden einzelnen Moment erlebe, desto mehr verliere ich das Gefühl dafür, wie viel Zeit vergangen ist. Je mehr ich im Moment bin, desto weniger existiert Zeit für mich. Im Moment sein bedeutet nichts anderes, als eins zu sein mit meinem ICH BIN, meinem inneren Wesenskern, meiner Göttlichkeit. Es bedeutet auch die Abwesenheit von Gedanken, die mich von dem ablenken, was ich gerade tue. Es bedeutet mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein. Es bedeutet auch das Gegenteil von MultiTasking. Es bedeutet, bei einer Sache zu sein, völlig ungeachtet aller Umwelteinflüsse. Es bedeutet aufzugehen in diesem einen Moment und damit die Zeit rasen zu lassen, sie anzuhalten oder sie im wahrsten Sinne des Wortes aufzulösen. So, wie wir es als Kind allesamt konnten…
Eckhart Tolle’s Arbeit illustriert all das ganz wunderbar und gibt dem Leser Möglichkeiten an die Hand, sich im Erleben des Momentes zu üben. Über den Moment erschließt sich der innere Raum der Stille, der Ihren ganz individuellen Zugang zu etwas darstellt, was als zeitlose Ewigkeit bezeichnet werden könnte. In unserem Kontext nenne ich es den Hintergrundraum oder Hyperraum.

Max-Planck-Institut bestätigt Zeitbeschleunigung!

Das, was wir als Kinder beherrschten, beherrschen wir in der Theorie auch heute noch. Hilfe auf dem Weg, wieder dorthin gelangen zu können, habe ich oben beschrieben. Die offene Frage aber lautet doch: Warum haben viele erwachsene Menschen seit etwa Anfang der 1990er Jahre und in zunehmendem Maße das Gefühl, die Zeit verginge schneller?
Unser Gefühl für Zeit, unser sogenanntes Zeitgefühl funktioniert nur dann, wenn die natürlichen Bedingungen in unserer Umwelt gegeben sind, die wir als Rasse, Gattung, Art etc. stammesgeschichtlich kennen. Darüber sprachen wir im ersten Abschnitt dieser Arbeit. Haben sich diese Bedingungen denn verändert? Die Antwort darauf ist ein glasklares JA! Die Magnetfelder der Erde, die ja natürlicherweise ohnehin nicht statisch sind, wandeln sich und schwinden seit Mitte der 1980er Jahre mehr und mehr*(6)! Die bekannten Daten allein wären schon dramatisch genug. Warum aber, und diese Frage stellt sich offensichtlich, werden die Messergebnisse zum geo-magnetischen Feld seit etwa Mitte der 1990er Jahre nicht mehr oder nur noch verklausuliert veröffentlicht? Wer die Physik bzw. Mathematik beherrscht kann auf die Daten des Satelliten CHAMP zugreifen und nachrechen. Der wurde vor einigen Jahren zum Zwecke der Ermittlung exakt jener Daten vom Geoforschungszentrum Potsdam auf seine Umlaufbahn geschossen. Alle zwei Stunden sendet er nun auch präzise wie ein Uhrwerk das Datenmaterial zur Erde, das für diese Berechnungen benötigt wird. Wie gesagt, ein bisschen Astrophysik, ein wenig höhere Mathematik und schon haben wir die Ergebnisse! Ich darf gestehen, dass es mit beiden Disziplinen bei mir nicht weit her ist und so stünde ich ebenso vor einem Rätsel, wie der weitaus größte Teil der Gesamtbevölkerung dieses Planeten. Hätte ich nicht wirklich kluge Freunde, die aus den Zahlenkolonnen lesbares Material fertigten, wären die schönen Steuergelder auch in meinem Fall völlig verschwendet. Nun schätze ich mich aber glücklich, diese Freunde in meinem Leben zu wissen und sie versichern mir, dass ihre Berechnungen korrekt und über die Jahre hinweg nachvollziehbar seien. Da ich keinen Grund habe, an ihrer Kompetenz oder Integrität zu zweifeln, stellt sich die Lage wie folgt dar:
Die geomagnetischen Felder unseres Planeten nehmen im Gegensatz zu den bekannten Veröffentlichungen - bei einer kurzen Recherche im Internet werden Sie auf entsprechendes Material stoßen - auf dramatische Art und Weise ab und sind an vielen Stellen der Erde tatsächlich überhaupt nicht mehr vorhanden!

Das heißt, unsere planetare Festplatte, unser Bezugssystem verändert sich tatsächlich gravierend seit etwa 20 Jahren und es ist kein Wunder, dass sich unser Gefühl für die Zeit wandelt. Der Zeitgeber, der Zeitsynchronisator, den jede einzelne Zelle durch ihre Anbindung an den Hyperraum seit zeitloser Zeit kennt ist nicht mehr in der vertrauten Form wahrnehmbar! Wir werden nicht mehr wie gewohnt getaktet und synchronisiert. Es ist mal da und dann wieder nicht. Mal vergeht die Zeit wie immer, an anderen Tagen fliegt sie. Wir sind noch nicht vollständig aus dem Einfluss entlassen, sind aber auch nicht mehr vollkommen versorgt. Wie fühlen uns zerrissen. Wir “wandeln zwischen den Welten”, wie es die Essener schon vor langer Zeit ausdrückten.

Am 2. Mai 1967 wurde eine wegweisende Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen und Erling-Andechs veröffentlicht. Auftraggeber waren das Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung (Förderungsvorhaben WR 6 und WRK 86) und die NASA (Grant NSG 259-62). Der Titel der mehrjährigen Studie lautete “Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder”. In wenigen Worten zusammengefasst kam man zu folgendem Ergebnis (Zitat):

“In einem speziellen Bunker für Untersuchungen der circadianen Periodik des Menschen bei Ausschluss aller Zeitgeber ist einer der beiden Versuchsräume elektrisch und magnetisch abgeschirmt und mit Einrichtungen zur Erzeugung künstlicher elektromagnetischer Felder versehen. In diesem Raum ist der Einfluss schwacher elektrischer 10 Hz-Felder, wie sie ähnlich in der irdischen Atmosphäre vorkommen, und die nicht wahrgenommen werden können, auf den Menschen geprüft worden. In sämtlichen zehn Versuchen, in denen das künstliche Feld (in wechselnder Reihenfolge) für jeweils mindestens eine Woche ein- und ausgeschaltet gewesen ist, bewirkt das 10 Hz-Feld eine Verkürzung der circadianen Periode (im Mittel über alle Versuche um 1,27 Std)”.

Einfach ausgedrückt heißt das nichts anderes, als dass sich unter diesen Bedingungen der Tag der Versuchspersonen im Schnitt um ca. 75 Minuten verkürzte. Für den einen Probanden vielleicht um drei Stunden, für den anderen nur um 15 Minuten. Und exakt diese Versuchsbedingungen herrschen heute wie vorhin beschrieben in globalem Ausmaß!
Gehören Sie nun zu dem Teil der Bevölkerung, für den sich der Tag inzwischen um drei Stunden verkürzt hat müssen Sie sich nicht wundern, dass Ihnen die Zeit wegläuft. Pro Stunde verlieren Sie in der Tat 7,5 Minuten. Das macht sich nach der ersten Stunde möglicherweise noch nicht sonderlich bemerkbar. Nach vier Stunden hat sich das Ganze jedoch bereits auf eine halbe Stunde summiert, während gegen Ende des Tages der Wecker 23 Uhr zeigt, Ihre innere Uhr aber erst bei etwa 20 Uhr steht! Pro Woche ergibt sich in der Summe das Fehlen eines ganzen Tages, und am Ende des Jahres fehlen Ihnen doch wirklich fast zwei volle Monate! So ist es nahezu unmöglich alles zu schaffen, was man sich vorgenommen hat! Nach der gefühlten Temperatur hält nun der Begriff der gefühlten Zeit Einzug.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass diese Studie nicht wie üblich an verschiedenen Universitäten öffentlich hinterlegt und einsehbar ist. Warum wohl?

Geburt in eine neue Dimension

Um auf mein früheres Beispiel zurückzukommen: Die Gebärmutter ist noch in der Nähe, aber sie schützt uns nicht mehr oder nur noch teilweise! Wir befinden uns mit dem Kopf schon außerhalb des Mutterleibs, während unser Körper, unsere Arme, Beine und Füße noch in Geburtskanal und Uterus* festsitzen. Wir können die Luft der neuen Dimension noch nicht atmen, da die Nabelschnur uns noch mit allem verbindet, was wir seit einer Ewigkeit als unsere Heimat betrachtet haben! Wenn wir versuchen die Augen trotz des gleißenden Lichtes zu öffnen, bekommen wir eine Ahnung davon, wie es in der Neuen Dimension aussieht. Doch dafür, dass der Faktor Zeit in dieser Dimension nicht existiert (die Dimensionen >x4 sind im Heim’schen 12-Dimensionen-Modell*(7) buchstäblich zeitlos!) haben wir noch nicht die passende Sensorik (das passende neuronale Netz!) entwickelt und so können wir nur auf den Prozess vertrauen, der uns von der Mutter entfernt, um uns in der Zeitlosigkeit zu uns selbst zu gebären.

Die klassische Medizin ist gut beraten, auf die sich verändernden Rahmenbedingungen rund um unseren Planeten einzugehen. Die Sonnenstürme - einer der wichtigsten Auslöser der Veränderungen unseres Magnetfelds - bewirken russischen Studien zufolge vieles, was Mediziner als unerklärlich betrachten. Vom gesteigerten Herzinfarktrisiko bis hin zu dramatisch ansteigenden Fällen von psychischen Auffälligkeiten! Die vorhandenen Lösungs- und wenn Sie so wollen Therapiemöglichkeiten reichen von einer gelebten meditativen Grundhaltung (siehe Eckhart Tolle) bis hin zu einem eben entwickelten und nachweisbar funktionierenden Feldstabilisator (analog zu den in der Raumfahrt lange bekannten Geräten - siehe oder Kasten), der uns ständig mit dem einstmals natürlich vorhandenen Feld umgibt.

Ja, unser Bezugssystem, unsere planetare Festplatte verändert sich. Aber das ist noch nicht alles, was uns die einzigartige Möglichkeit eröffnet, den vertrauten Raum zu verlassen und Neuland zu erschließen. Es gibt weitere, kosmische und messbare Einflüsse, auf die ich in weiteren Artikeln eingehen werde. Ebenso wenig sind dies die einzigen Auswirkungen, die eine verändertes Magnetfeld mit sich bringt. Auch darüber wird in Kürze zu reden sein.
Weitere Hintergründe zu vielen Themen dieses Artikels finden Sie in den Büchern von Morpheus, die mir Inspiration und Ansporn sind!

Erläuterungen:

1) Chronobiologie - Die Chronobiologie umfasst u.a. die Bereiche Medizin, Bio- und Astrophysik und Biologie und deren Beschäftigung mit der zeitlichen Organisation von Organismen. (Quelle: Wikipedia)

2) Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse (Epiphyse) aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Chemisch gesehen, handelt es sich um ein Alkaloid mit Tryptamin-Struktur (Quelle: Wikipedia).

3) Serotonin ist ein Monoamin, das im Organismus als Gewebshormon bzw. als Neurotransmitter im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut fungiert. Beim Menschen wird das Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan aufgebaut (Quelle: Wikipedia).

4) L-Tryptophan ist eine Aminosäure und gehört zu den essentiellen Aminosäuren. Sie kann also vom menschlichen Körper nicht gebildet werden und muss deshalb mit der Nahrung zugeführt werden (Quelle: Wikipedia).

5) Relevanz - Bedeutsamkeit

6) vergl. z.B. Wikipedia unter dem Stichwort “Erdmagnetfeld” oder den Artikel Earth’s magnetic poles may be flipping vom 04.07.2004 auf www.cnn.com

7) Heim’sches 12-Dimensionen-Modell - Der geniale Physiker Burkhard Heim beschreibt unser Sein über die üblichen vier Dimensionen hinaushegend als 12-dimensional. Besondere Bedeutung erfährt der Begriff “Hyperraum”. Weitere Informationen zum Modell bei: Morpheus “Transformation der Erde”, ARGO-Verlag

Der Mensch ist mehr als ein Körper

Der Mensch ist nicht der körperlich vergängliche Mensch. Der Mensch ist im vergänglichen Körper. Der Mensch ist nicht der Körper, der Mensch hat einen Körper. Der menschliche Körper kann ohne den Menschen nicht leben, der Mensch kann aber ohne den menschlichen Körper leben …!

Marco Bischof, kommt in seinem Buch “Biophotonen, Licht im neuen Zeitalter” durch die neuen Entdeckungen der Wissenschaft zu dem Schluss: “Wir sind Lichtwesen.”

Das ist wahr, aber es ist nur die halbe Wahrheit. Halbwahrheiten sind oft gefährlicher als Unwahrheiten, weil sie, wie diese These “Wir sind Lichtwesen”, dem Menschen suggerieren wollen, er sei schon etwas, was er aber erst durch einen eigenen Willensentschluss werden muss.

Auch Wissenschaftler unterliegen diesem Trugschluss, weil sie sich ausschließich mit ihrem vergänglichen Körper identifizieren und die Welt durch das Täuschungssystem ihrer tierischen Gehirne sehen. Das haben die amerikanischen Neurologen und Nobelpreisträger Speery und McLean richtig nachgewiesen. Aber auch sie haben sich mit ihrer These, dass in der Evolution des menschlichen Gehirns ein Flop passiert ist, weil der Mensch angeblich durch seine tierischen Gehirne determiniert ist, getäuscht!
Der Mensch ist kein Lichtwesen und der Mensch ist auch nicht dazu verurteilt, dem Täuschungssystem seiner körperlichen Tier-Natur blindlings in den körperlichen Tod zu folgen.
Aber der Mensch kann werden was er ist. Der Mensch kann ein Lichtwesen werden. Der Mensch kann sein Groß-Hirn aktivieren und die tierischen Gehirne regieren.
Das kann der Mensch aber nur, wenn er beschließt, sich aus der Gefangenschaft seiner Tierkörper-Indentifikation zu befreien.
Denn NIEMAND kann zwei Herren dienen!

Es ist wahr, das Licht in uns ist unser Erlöser.

Das Licht in uns kann uns von allen Leiden, von allen Misserfolgen, von allen Zwängen, die uns durch das Kreuz des vergänglichen Körpers auferlegt sind, befreien bis auch der Tod durch den vergänglichen Körper unter unseren Füssen ist.
Aber das kann und wird nur geschehen, wenn wir uns nicht mehr der Macht des Todes unterwerfen, sondern nur noch der ÜBERMACHT des Lebens folgen, denn wahres Leben ist Licht! Wo Tod ist, ist kein Leben und das Licht des vergänglichen Lebens ist kein Licht, das ist eine Sinnes-Täuschung des vergänglichen Körpers, mit dem sich die meisten Menschen identifizieren.

“Mensch hüte dich vor dir, wirst du mit dir selbst beladen, du selber wirst dir mehr als tausend Teufel schaden.” Angelus Silesius

Mensch hüte dich vor dem, was dir deine körperlichen Sinnesorgane und deine intellektuelle “Gehirn-Interpretation” einflüstern wollen. Wenn du nicht der Körper bist, ist die Welt, die du mit fremden Augen siehst, nicht deine Welt….! Der Weg wissenschaftlicher oder theologischer Kenntnisse führt genau so wenig in den Himmel wie der Weg der Kirchen-Christen, die glauben ihre “guten Werke” würden Sie in den Himmel führen. Wer in den Himmel will, muss den Himmel mit sich bringen.
Der Himmel ist kein geographischer Ort irgendwo im Kosmos, der Himmel ist ein Bewusstseinszustand innerster Gott-Erkenntnis, durch innerste Selbst-Erkenntnis und Selbstverwirklichung in einer bioenergetischen Metamorphose.
In der äußeren Welt kann das innerste göttliche Geheimnis, das Gott in jedem Menschen verborgen hat, nicht gefunden werden. Aber die äußere Welt wird ein segensreiches Mittel zum heiligen Zweck der inneren göttlichen Selbst-Verwirklichung für den, der sein innerstes göttliches Licht-Wesen verwirklichen will, während für den, der sich selbst nicht kennt und sein wahres göttliches inneres Licht-Wesen nicht erkennen will, die äußere Welt zum tödlichen Selbst-Zweck wird. Schau auf die Pseudo-Spiritualität der so genannten New-Age-Bewegung. Die meisten Anhänger dieser Bewegung wollen die äußere Um-Welt und den äußeren körperlichen Menschen verbessern, weil sie glauben, dass Gott nur Mist baut. Die Vollkommenheit ihres inneren göttlichen Lichtwesens wollen bis jetzt nur wenige offenbaren. Der Spatz des Todes in der Hand vermittelt ihnen noch mehr Sicherheit als die Taube auf dem Dach des unvergänglichen Lebens.
Alle Werte der vergänglichen Welt sind ein Nichts gegenüber dem unvergänglichen göttlichen Wert, den jeder Mensch als heiliges Potential in sich trägt. ALLES was uns zu fehlen scheint, Reichtum, Gesundheit, Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Leben und Frieden können wir nur in uns selbst finden.

Wenn wir bei anderen Menschen oder in der äußeren Welt suchen, was wir nur in uns finden können, werden wir früher oder später immer enttäuscht und unsere Enttäuschung schlägt dann in Bitterkeit und Hass gegen unsere Mitmenschen, gegen die Welt und gegen uns selbst um.

Sollten wir glauben, bei anderen Menschen oder in der äußeren Welt etwas gefunden zu haben von dem was uns zu fehlen scheint, dann ist der Preis die Angst, die uns immer begleiten wird, weil wir tief in uns unbewusst wissen, dass wir nichts von dem, was von außen von anderen Menschen oder von der Welt kommt mitnehmen können, wenn wir die Welt verlassen. Nicht mal unseren eigenen Körper, dessen Bedürfnissen wir unser ganzes Leben gewidmet haben, können wir mit nehmen …….!

Was wir in der äußeren Sinneswelt suchen ist unsere Hölle, was wir in UNS finden, ist der Himmel.

Ein reifer vernünftiger Mensch, der das begreift, wird daher ZUERST in sich selbst und durch sich selbst versuchen zu erkennen, was der göttliche allliebende, allweise und allmächtige Vater seinem Sohn und seiner Tochter im Innersten ihres wahren geistigen und göttlichen Wesens an göttlicher Fülle verborgen hat.
Fündig geworden, wird er das Licht der göttlichen Fülle auf seine Mitmenschen transformieren zu seinem und zu ihrem Segen. Dieses Geben aus der inneren unerschöpflichen göttlichen Fülle ist unvorstellbar segensreicher als das Geben und Nehmen in den wechselseitigen Beziehungen der äußeren Welt.
Der Vater, die unerschöpfliche Urquelle göttlicher Vollkommenheit und Fülle alles dessen was ist, was war und was je sein wird, offenbart sich immer von INNEN in jedem Menschen und durch jedes menschliche Wesen. Von jedem Menschen selber hängt es ab, was er von seiner inneren schöpferischen Quelle fordert und erbittet und welchen schöpferischen oder vernichtenden
Beitrag er für seine und die äußere Welt seiner Mitmenschen leistet. Gott ist zwar die Quelle all dessen was ist, aber was der Mensch aus dieser Quelle bekommt, hängt von jedem Menschen selber ab. Niemand braucht sich zu beklagen!
“Abba Avon - O Vater, unser Vater - so seid ihr nicht länger Knechte, sondern Söhne und Töchter, ihr seid alle Erben von allem, was Gottes ist, durch den Christus, den allein erzeugten Sohn Gottes, der in eurem Innern lebt. Christus in: “Göttliche Heilung von Seele und Leib” von Dr. MacDonald-Bayne

Wenn Du Dich mit Deinem wahren Wesen identifizierst, mit dem Licht Deines wahren Wesens, dann wirst Du eines Tages Dich selbst als Licht-Wesen erkennen. Dann steigt Deine innere Lichtenergie der Erlösung in Dein “Drittes-Auge”. Dann erst funktioniert die Ratio, das Groß-Hirn des Menschen, dann wird der Flop, den sich Speery und McLean in ihrer zweiäugigen Erkenntnis-Blindheit geleistet haben, durch den göttlichen Plan für den vollkommenen göttlichen Menschen verwirklicht. Dann wird der blinde Zweiäugige durch sein drittes unsichtbares Radar-Gehirn-Auge SEHEND!
Seit Äonen weisen “heilige” Schriften aller Kulturen den Menschen daraufhin, dass nicht die Schriften heilig sind, sondern dass der Mensch heilig ist. Die Bibel warnt selbst davor, die Schriften heilig zu sprechen: “Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig”. Mit dem Geist ist natürlich das innere heilige Licht gemeint, das der Mensch mit seinen körperlichen Sinnes-Organen nicht sehen kann, solang sein drittes Auge noch nicht erwacht ist.
Das ist das innere heilige Geist-Licht, das jeden Menschen heiligt, wenn er bereit und willig ist, sich heiligen zu lassen.

Lange vor Marco Bischof schreibt C.F. von Weizäcker in seinem Buch “Biologische Basis der Glaubens-Erfahrung”:

“Es ist unglaublich, dass ein lebenswichtiges Geheimnis, die Existenz eines biologischen Plans im menschlichen Körper, der den Menschen zu göttlicher Größe erheben und mit übernatürlichen Tugenden ausstatten kann, wie im Falle der Erlöser und Weisen, noch ein versiegeltes Buch für die Aufgeklärten unserer Zeit ist, obwohl man es in Indien seit Jahrhunderten kennt”.

Also, stell Dein Licht-Wesen nicht unter den Scheffel der äußeren Sinnes-Welt auf das es Licht werde in Dir. Was nützt Dir das Licht in Deinen Zellen, wenn sich das Licht in Deinen Zellen nicht in Deinem Herzen, in Deinem Gehirn und Deinen Händen, genau in dieser Reihenfolge, offenbart? Das ist das Bild und Gleichnis, nach dem Dich Dein allliebender, allweiser und allmächtiger göttlicher Vater erschaffen hat. Das ist der ewige unerschöpfliche Licht-Reichtum, der Dich nie wieder verlässt, auch wenn Du Deinen Körper auf Erden zurücklässt.
Darum nenne niemanden auf Erden Deinen Vater, denn nur EINER ist Dein Vater, durch den Du das bist, was Dein unvergängliches göttliches Licht-Wesen in Dir ist.
Der Tod ist zwar eine Illusion, denn das, was das Leben wirklich ist, ist unsterblich. Aber wenn das menschliche Bewusstsein nicht bewusst erkennt, dass es ein unsterbliches unvergängliches geistiges Licht-Wesen ist, das eine körperliche Erscheinung hat, aber nicht die körperliche Erscheinung ist, könnten noch weitere tödliche Illusionen folgen …..!
Ich habe jedenfalls beschlossen, mit diesem tödlichen Spiel ein für alle mal Schluss zu machen.

“Wisst Ihr, wie viel Macht, Kraft und Größe in Euch verborgen liegt? Wer den Menschen klein und schwach wähnt, irrt. Kennst Du schon alles, was in Dir steckt? In Dir ist der Ozean unbegrenzter Kraft und Glückseligkeit; in Dir lebt der Weltengeist, dessen inneres Wort das einzige ist, auf das Du horchen und dem Du gehorchen solltest. Erkenne, wer Du in Wirklichkeit bist; die geburtlose, keinem Tode unterworfene, allwissende, unvergängliche Seele! Erinnere Dich dieser Wahrheit Tag und Nacht, bis sie ein lebendiger Bestandteil Deines Wesens und Lebens geworden ist und Dein Denken und Tun bestimmt, verwandelt, vergöttlicht! Du bist der Ewige selbst! Erwache und erhebe Dich, ewiger Mensch, und offenbare Deine göttliche Natur”! Vivekananda

ICH BIN, weil ich durch mein inneres Licht geworden bin was ich bin.

Lichte Bionergie für die Zellen, findest Du unter: www.zarobiotec.com

Illusion und Wirklichkeit

Ich freue mich Ihnen heute etwas über die Illusion und die Wirklichkeit schreiben zu können, wenn ich nach Kufstein fahre muss ich oft durch eine Unterführung und ein kluger ‘Sprayer’ hat an der Betonwand das Wort ‘ILLUSION’ geschrieben und ich hoffe für ihn das er die Illusion voll realisiert hat, denn ich habe dazu 29.04.2003 folgendes geschrieben und im Anhang dazu eine Erklärung aus dem Buch ‘Ein Kurs in Wundern’ vom Greuthof-Verlag.

Illusionen

Die Welt der Illusion ist die Welt, in der wir leben. Sie ist ein Traumzustand, den wir uns durch die uns inhärente Schöpferkraft ein-gebildet haben. Damit wird die Erde zur Bühne, auf der wir unserem Spieltrieb freien Lauf lassen können, auf der wir in der Vorstellung von: ? nach unserem freien Willen gestalten können, was immer wir wollen. Das haben wir innerhalb des Raum - Zeitkontinuums getan und werden es weiter tun. Sechs Milliarden Menschen kreieren sich Sechs Milliarden Welten. Die Resultate sind es, die uns dann selbst erschrecken, dokumentiert in den Geschichtsbüchern, die wir aber laufend neu schreiben, um sie immer dem jeweiligen Stand, der vorherrschenden Glaubens- und Wertevorstellungen anzupassen. Zur Formung der Meinungen für den Schöpfungsakt zählt allein der Gedanke, er wird sich, je massiver und stärker ein gesamtes Gesellschaftsdenken ist, schneller realanmutend manifestieren. Das heißt, die relative Wirklichkeit (Illusion) wird vom Individuum und von Gruppen erschaffen.

Dieses kollektive Bewusstsein besitzt alle Macht der Erde, es entscheidet letztendlich über Krieg und Frieden. Es erschafft sich in Zeiten großer Verunsicherung beispielsweise “Führer”, die für Ordnung sorgen sollen. Es verhilft damit auch der Ohnmacht kleinerer Gruppen zum Schöpfungsakt von Terror als Antwort auf die Ohnmacht gegenüber dem Mächtigen. Es kreiert sich durch das EGO eine unveränderbar wirkende “Hölle auf Erden”. Es hat immer Recht, akzeptiert keine andere Meinung, schließt Frieden nur aus Berechnung, benutzt Liebe als Besitzanspruch, prostituiert sich um jeden kleinsten Vorteil, versucht in seiner Machtbesessenheit alles zu kontrollieren und so weiter und so fort. Die relative Wirklichkeit ist das, was wir als sogenanntes reales Leben betrachten, unser innerster Kern erkennt darin lediglich Wahnsinn. Die Illusion des Lebens zu leben ist eine einfache Sache, ergib dich lediglich dem Wahnsinn und es sind derer viele die auf diesem Wege wandeln. Dem Wahnsinn der Illusion zu entfliehen ist weitaus schwieriger, denn dem EGO die Macht über dich zu entziehen, ist eine Herausforderung der besonderen Art. Der Lohn dafür ist göttlicher Friede. Die Entscheidung triffst nur DU.

Dazu sagt der Kurs in Wundern folgendes:

Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer, was er für wahr oder falsch, gut oder schlecht hält, von jedem Gedanken, den er als würdig beurteilt, und allen Vorstellungen, deren er sich schämt. Halte an nichts fest. Bringe nicht einen Gedanken mit, den die Vergangenheit gelehrt hat, noch eine Überzeugung, die du gelernt hast von irgend etwas. Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem GOTT.
(Übungsbuch S. 360, Ein Kurs in Wundern)

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden Gottes.

So beginnt Ein Kurs in Wundern. Er trifft eine grundlegende Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichem, zwischen Erkenntnis und Wahrnehmung. Erkenntnis ist Wahrheit - unter einem einzigen Gesetz, dem Gesetz der Liebe oder GOTTES. Die Wahrheit ist unveränderlich, ewig und unzweideutig. Sie kann unerkannt sein, aber sie kann nicht verändert werden. Sie gilt für alles, was GOTT erschaffen hat, und nur das, was ER erschaffen hat, ist wirklich. Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozeß liegt. Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende. Sie ist einfach.
Die Welt der Wahrnehmung andererseits ist die Welt der Zeit, der Veränderung, der Anfänge und der Enden. Sie beruht auf Deutung, nicht auf Tatsachen. Sie ist die Welt der Geburt und des Todes, gegründet auf den Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod. Sie wird gelernt statt gegeben, ist selektiv in ihren Wahrnehmungsschwerpunkten, instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen.

Aus Erkenntnis und Wahrnehmung gehen zwei unterschiedliche Denksysteme hervor, die in jeder Hinsicht gegenteilig sind. Im Bereich der Erkenntnis existieren keine Gedanken getrennt von GOTT, weil GOTT und SEINE SCHÖPFUNG einen WILLEN miteinander teilen. Die Welt der Wahrnehmung hingegen ist aus dem Glauben an Gegensätze und getrennte Willen gemacht, die in ständigem Konflikt miteinander und mit GOTT sind. Was die Wahrnehmung sieht und hört, scheint wirklich zu sein, weil sie nur das ins Bewußtsein einläßt, was den Wünschen des Wahrnehmenden entspricht. Das führt zu einer Welt von Illusionen, zu einer Welt, die ständiger Abwehr bedarf, gerade weil sie nicht wirklich ist.

Wenn du in der Welt der Wahrnehmung gefangen bist, dann bist du in einem Traum gefangen. Du kannst ohne Hilfe nicht daraus entrinnen, weil alles, was dir deine Sinne zeigen, nur die Wirklichkeit des Traums bezeugt. GOTT hat die ANTWORT bereitgestellt, den einzigen AUSWEG, den wahren HELFER. Es ist die Funktion SEINER STIMME, SEINES HEILIGEN GEISTES, zwischen den beiden Welten zu vermitteln. ER kann das tun, weil ER, während ER einerseits die Wahrheit erkennt, andererseits auch unsere Illusionen wahrnimmt, doch ohne an sie zu glauben. Es ist das Ziel des HEILIGEN GEISTES, uns aus der Traumwelt entrinnen zu helfen, indem ER uns lehrt, wie wir unser Denken umkehren und unsere Fehler verlernen können. Die Vergebung ist die große Lernhilfe des HEILIGEN GEISTES, um diese Umkehr im Denken herbeizuführen. Doch hat der Kurs seine eigene Definition für das, was Vergebung wirklich ist, genau wie er die Welt auf seine Weise definiert.

Die Welt, die wir sehen, spiegelt lediglich unseren eigenen inneren Bezugsrahmen wider: die vorherrschenden Ideen, Wünsche und Gefühle in unserem Geist. “Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt” (T-13.V.3:5 u. T-21.Einl.1:1). Erst schauen wir nach innen und entscheiden uns für die Art der Welt, die wir sehen wollen, dann projizieren wir diese Welt nach außen und machen daraus die Wahrheit, wie wir sie sehen. Wir machen sie durch unsere Deutungen dessen, was wir sehen, wahr. Wenn wir die Wahrnehmung dazu verwenden, unsere eigenen Fehler - unseren Ärger, unsere Angriffsimpulse, unseren Mangel an Liebe in welcher Form auch immer - zu rechtfertigen, so werden wir eine Welt des Bösen, der Zerstörung, der Böswilligkeit, des Neides und der Verzweiflung sehen. Das alles müssen wir vergeben lernen, und zwar nicht deshalb, weil wir “gut” und “barmherzig” sind, sondern weil das, was wir sehen, nicht wahr ist. Wir haben die Welt durch unsere verdrehten Abwehrmechanismen verzerrt und sehen deshalb etwas, was nicht vorhanden ist. Indem wir unsere Wahrnehmungsfehler erkennen lernen, lernen wir auch, über sie hinwegzusehen oder zu “vergeben”. Gleichzeitig vergeben wir uns selbst, indem wir über unsere verzerrten Selbstkonzepte zu dem SELBST blicken, DAS GOTT in uns und als uns erschaffen hat.

Die Sünde wird als “Mangel an Liebe” definiert (T-1.IV.3:1). Da die Liebe das einzige ist, was es gibt, ist Sünde aus der Sicht des HEILIGEN GEISTES ein Fehler, der zu berichtigen ist, und nicht etwas Böses, das bestraft werden soll. Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das “Mangelprinzip”, das die ganze Welt der Illusionen beherrscht. Von diesem Standpunkt aus suchen wir in anderen, was uns unserem Gefühl nach fehlt. Wir “lieben” einen anderen, um selber etwas zu bekommen. Das ist es in der Tat, was in der Traumwelt als Liebe gilt. Es kann gar keinen größeren Fehler als diesen geben, denn die Liebe ist unfähig, irgend etwas zu verlangen.
Nur Geist mit Geist kann sich wirklich verbinden, und wen GOTT als eins verbunden hat, den kann kein Mensch trennen (T-17.III.7:3). Allerdings ist nur auf der Ebene des CHRISTUSGEISTES wahre Vereinigung möglich und tatsächlich nie verloren gegangen. Das “kleine Ich” sucht sich durch äußere Bestätigung, äußere Besitztümer und äußere “Liebe” zu erhöhen. Das SELBST, DAS GOTT erschaffen hat, braucht nichts. Es ist auf ewig vollständig, sicher, geliebt und liebend. Es sucht mit anderen zu teilen, statt zu bekommen; sich auszudehnen, statt zu projizieren. Es hat keine Bedürfnisse und will sich nur aus dem gegenseitigen Bewusstsein der Fülle heraus mit anderen verbinden.

Die besonderen Beziehungen der Welt sind zerstörerisch, selbstsüchtig und auf kindische Art egozentrisch. Doch können diese Beziehungen, wenn sie dem HEILIGEN GEIST übergeben werden, zu den heiligsten Dingen auf Erden werden: zu den Wundern, die den Weg zur Rückkehr in den HIMMEL weisen. Die Welt verwendet ihre besonderen Beziehungen als eine letzte Waffe zum Ausschließen und als eine Demonstration der Getrenntheit. Der HEILIGE GEIST verwandelt sie in vollkommene Lektionen der Vergebung und des Erwachens aus dem Traum. Jede ist eine Gelegenheit, Wahrnehmungen heilen und Fehler berichtigen zu lassen. Jede ist eine weitere Möglichkeit, sich selber dadurch zu vergeben, dass man dem anderen vergibt. Und jede wird zu einer weiteren Einladung an den HEILIGEN GEIST und die Erinnerung an GOTT.

Die Wahrnehmung ist eine Funktion des Körpers, und deshalb stellt sie eine Begrenzung des Bewusstseins dar. Die Wahrnehmung sieht durch die Augen des Körpers und hört durch die Ohren des Körpers. Sie ruft die beschränkten Reaktionen hervor, die der Körper hat. Der Körper scheint weitgehend eigenmotiviert und unabhängig zu sein, doch tatsächlich reagiert er nur auf die Absichten des Geistes. Wenn der Geist ihn zum Angriff in irgendeiner Weise benutzen will, wird er das Opfer von Krankheit, Alter und Verfall. Wenn der Geist statt dessen die Zielsetzung des HEILIGEN GEISTES für ihn annimmt, so wird er zu einer nützlichen Art und Weise, um mit anderen zu kommunizieren, ist unverletzlich, solange es nötig ist, und wird sanft abgelegt, wenn sein Nutzen vorbei ist. Von sich aus ist er neutral, wie es alles in der Welt der Wahrnehmung ist. Ob er für die Ziele des Ego oder des HEILIGEN GEISTES verwendet wird, hängt voll und ganz von dem ab, was der Geist will.

Das Gegenteil des Sehens mit des Körpers Augen ist die Schau CHRISTI, die Stärke anstatt Schwäche widerspiegelt, Einheit statt Trennung und Liebe statt Angst. Das Gegenteil des Hörens durch des Körpers Ohren ist Kommunikation durch die STIMME FÜR GOTT, den HEILIGEN GEIST, der in jedem von uns weilt. SEINE STIMME scheint fern zu sein und schwer zu hören, weil das Ego, das für das kleine, abgetrennte Selbst spricht, so viel lauter zu sein scheint. Tatsächlich ist das umgekehrt. Der HEILIGE GEIST spricht mit einer unmissverständlichen Klarheit und überwältigenden Anziehungskraft. Niemand, der sich nicht entschieden hat, sich mit dem Körper zu identifizieren, kann taub für SEINE Botschaften der Befreiung und der Hoffnung sein, noch kann er umhin, freudig CHRISTI Schau in frohem Austausch gegen sein elendes Selbstbild anzunehmen.

Die Schau CHRISTI ist die Gabe des HEILIGEN GEISTES und GOTTES Alternative zur Illusion der Trennung und zum Glauben an die Wirklichkeit von Sünde, Schuld und Tod. Sie ist die eine Berichtigung aller Fehler der Wahrnehmung, die Aussöhnung der scheinbaren Gegensätze, auf denen diese Welt basiert. Ihr gütiges Licht zeigt alle Dinge von einem anderen Standpunkt aus und spiegelt jenes Denksystem, das aus der Erkenntnis hervorgeht und die Rückkehr zu GOTT nicht nur möglich, sondern unvermeidlich macht. Das, was als Ungerechtigkeiten angesehen wurde, die jemandem von jemand anderem angetan wurden, wird jetzt zu einem Ruf nach Hilfe und Vereinigung. Sünde, Krankheit und Angriff werden als Fehlwahrnehmungen gesehen, die nach Abhilfe durch Sanftheit und Liebe rufen. Abwehrmechanismen werden niedergelegt, weil sie da, wo es keinen Angriff gibt, nicht nötig sind. Die Bedürfnisse unserer Brüder werden zu unseren eigenen, weil sie die Reise mit uns unternehmen, wenn wir zu GOTT gehen. Ohne uns würden sie ihren Weg verlieren. Und ohne sie könnten wir unseren eigenen Weg nie finden.

Vergebung ist im HIMMEL unbekannt, wo das Bedürfnis danach unvorstellbar wäre. In diese Welt jedoch ist die Vergebung eine notwendige Berichtigung für all die Fehler, die wir gemacht haben. Vergebung anzubieten ist die einzige Möglichkeit, sie selbst zu haben, denn sie spiegelt das Gesetz des HIMMELS wieder, dass Geben und Empfangen dasselbe sind. Der HIMMEL ist der natürliche Zustand aller SÖHNE GOTTES, wie ER sie schuf. Das ist auf ewig ihre Wirklichkeit. Sie hat sich nicht verändert, nur weil sie vergessen wurde.

Vergebung ist das Mittel, durch das wir uns erinnern werden. Durch die Vergebung wird das Denken der Welt umgekehrt. Die Welt, der vergeben ist, wird zu des HIMMELS Pforte, weil wir uns durch ihr Erbarmen endlich selbst vergeben können. Indem wir keinen in der Schuld gefangen halten, werden wir frei. Indem wir CHRISTUS in allen unseren Brüdern anerkennen, erkennen wir SEINE Gegenwart in uns selber wieder. Indem wir alle unsere Fehlwahrnehmungen vergessen und wenn nichts aus der Vergangenheit uns zurückhält, können wir uns an GOTT erinnern. Darüber hinaus kann Lernen nicht gehen. Wenn wir bereit sind, wird GOTT SELBST den letzten Schritt in unserer Rückkehr tun.

10 Erfolgsregeln positiver Menschen

Die positive Erwartungshaltung. Die sichtbarste Eigenschaft eines Erfolgsmenschen ist ein ausgeprägter und umfassender persönlicher Optimismus und Enthusiasmus. Erfolgsmenschen verstehen die psychosomatische Besziehung zwischen Psyche und Soma, dem Geist und dem Körper, wonach der Körper ausdrückt, womit der Geist sich befaßt. Sie wissen, daß das Leben eine sich selbsterfüllende Prophezeihung ist und daß man immer das bekommt, was man aktiv und tatkräftig erwartet.

Die positive Eigenmotivation eines rundum erfolgreichen Menschen kommt aus zwei Quellen: 1. aus einer hohen Erwartungshaltung gegenüber sich selbst und gegenüber der Umwelt. 2. aus dem Bewußtsein, daß Angst und Verlangen die größten Motivatoren sind, wobei sich jedoch die Angst zerstörerisch auswirkt, während das Verlangen zu Leistung, zu Erfolg und zu persönlichem Glücklichsein führt. In diesem Sinne konzentrieren erfolgreiche Menschen ihre Gedanken auf die Ergebnisse des Erfolges und schließen Angst vor Mißerfolg aus.

Das positive Selbstbild. Gewinner sind sich der ungeheuren Bedeutung ihres Selbstbildes ganz besonders bewußt und auch der Rolle, die ihre Phantasie und Vorstellungskraft bei der Schaffung und Verbesserung dieses Selbstbildes spielen. Sie wissen, daß das Selbstbild die lebenssteuerende Kraftquelle in ihrem Unterbewußtsein ist, und daß man nicht erreichen kann, was man sich in seiner Selbsteinschätzung zu erreichen nicht auch vorstellen kann! Sie wissen auch, daß man das Selbstbild ändern kann, da das Unterbewußtsein nicht in der Lage ist, zwischen einem tatsächlichen Erfolg und einem in der Phantasie intensiv gedachten Erfolg zu unterscheiden.

Die positive Selbstführung. Erfolgsmenschen haben klar definierte, jederzeit aus ihrem Inneren abrufbare Handlungspläne und Absichten. Sie wissen Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr, wohin ihr Weg sie führen wird. Ihre Zielsetzungen staffeln sich von den großen Lebenszielen bis hin zu täglichen Prioritäten herunter. Und wenn sie nicht gerade eines ihrer Ziele aktiv verfolgen, denken sie zumindest darüber nach - und zwar gründlich! Sie kennen den Unterschied zwischen Handlungsweisen, die zu einem Ziel führen und solchen, d ie nur der Entspannung und Zerstreuung dienen, und sie konzentrieren sich auf die ersteren.

Die positive Selbstkontrolle. Positive Selbstkontrolle heißt, die hundertprozentige Verantwortung für alle Erfolge und Mißerfolge sowie für sein gesamtes Leben zu übernehmen. Erfolgsmenschen erkennen, daß sie die Macht haben, auf viel mehr Aspekte ihres Lebens Einfluß zu nehmen, als man normalerweise annimmt. Das gilt für den Geist und auch für den Körper. Gewinner und Erfolgsmenschen wissen, daß die Selbstkontrolle der Schlüssel zur geistigen und körperlichen Gesundheit ist. Handlungseigenschaften.

Die positive Selbstdiziplin. Positive Selbstdisziplin ist die Fähigkeit, sich in seinem Innern zu üben. Erfolgsmenschen sind Meister der Simulationskunst. Wie Astronauten, Hochleistungssportler, große Bühnendarsteller, begabte Chirurgen und wahrhaft professionelle Geschäftsführer und Verkaufsleute üben sie im Geiste immer und immer wieder perfekte Lösungen durch. Sie wissen, daß Gedanken Gewohnheiten erzeugen, und sie disziplinieren ihre Gedanken, um die perfekte Leistung zu einer Gewohnheit werden zu lassen.

Die positive Selbstachtung. Sieger und Erfolgreiche haben ein tief verankertes Gefühl vom eigenen Wert in ihrem Inneren. Sie wissen, daß entgegen der allgemeinen Annahme dieses Gefühl der Selbstachtung und des eigenen Wertes nicht unbedingt das Vermächtnis weiser und liebevoller Eltern ist. Erfolgsmenschen werden nicht von außen gesteuert. Sie erkennen ihre Einzigartigkeit und entwickeln und pflegen daraus ihre eigenen hohen Maßstäbe.

Die positive Selbstdimension. Erfolgsmenschen sehen sich selbst in einer so umfassenden Gesamtperspektive des Lebens und der Welt, daß sich in ihnen die individuelle und die kosmische Dimension des Lebens zu einem einzigen großen Gemälde verschmelzen. Sie haben sich selbst durch und durch erkannt. Sie haben gelernt, sich der Zeit bewußt zu sein und ihrer Möglichkeit, von der Vergangenheit zu lernen und für die Zukunft zu planen. Sie schöpfen daher das Leben in der Gegenwart auch immer voll aus.

Das positive Selbstbewußtsein. Sieger sollten wissen wer sie sind, an was sie glauben, welche Rolle sie im Leben spielen, wie groß ihr persönliches Potential ist und in welchen zukünftigen Rollen und Zielen sich dieses Potential niederschlagen wird. Sie haben diese Dinge gelernt und erweitern ihr Wissen fortwährend durch Erfahrung, Einsicht, Selbstüberprüfung und durch ihre Urteilskraft. Sie setzen sich im Spiel des Lebens nicht nur mit Stärke durch, sondern vermeiden auch Irrtümer und korrigieren Schwächen. Ihr Urteil ist durch äußerste Ehrlichkeit gekennzeichnet, und so machen sie sich weder selbst noch anderen etwas vor.

Die positive Selbstprojektion. Sieger und Erfolgsmenschen praktizieren eine positive Selbstdarstellung. In der Art, wie sie aussehen, gehen, sprechen, zuhören und reagieren., projizieren sie jeden Tag ihr bestmögliches äusseres Selbst. Sie sind Meister der wirkungsvollen Kommunikation und übernehmen stets die volle, hundertprozentige Verantwortung dafür, Informationen richtig an andere zu übermitteln und Informationen von anderen, mit denen sie in Berührung kommen, auch richtig aufzunehmen.

Wahrhaft erfolgreiche Persönlichkeiten vereinen Illusion und Wirklichkeit im Einklang mit Ihrer über jedem EGO erhabenen ICH BIN - Realität und schöpfen fortan durch das lebendigen Christusbewusstsein in ihrem Herzen, aus der QUELLE ihres innersten göttlichen Vaters dem ALL-DAS-WA -IST.

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Guter Reichtum und böse Armut

Gut ist der Reichtum und ohne Sünde, wenn dem Wohlhabenden und Reichen bewusst ist, dass er seinen Reichtum ausschließlich der schöpferischen Gegenwart Gottes in seinem Inneren verdankt, und wenn er seinen Reichtum der Verwaltung durch den göttlichen Willen, der in ihm und durch ihn wirken will, unterstellt.

Böse ist die Armut, wenn sie aus Frevel stammt. Frevelhaft ist die Armut in die Menschen geraten, weil sie die schöpferische göttliche Quelle in ihrem Inneren verleugnen und sich durch ihre destruktiven Geisteshaltungen selbst in Krankheit, Armut, Leid und Not bringen.

Der grösste Erfolg im Leben ist der Erfolg, der sich durch die Führung des inneren Christusbewusstseins für jeden einzelnen ergibt. Dies erfolgt durch die vollkommene Hingabe an den Willen Gottes, Vater dein Wille geschehe! Erst wenn der Wille Gottes und dein Wille gleichgeschaltet erfolgen, wird das Resultat ein erfolgreiches Leben sein. Dieser Erfolg wird sich dann und nur dann in allen Lebensbereichen einstellen und ein erfülltes Leben überhaupt erst ermöglichen. Was könnte erfolgreicher als Vollkommenheit sein?

Erleuchtung ist einfach, erkenne einfach die Wahrheit!

Illusionen

Die Welt der Illusion ist die Welt, in der wir leben. Sie ist ein Traumzustand, den wir uns durch die uns inhärente Schöpferkraft ein-gebildet haben. Damit wird die Erde zur Bühne, auf der wir unserem Spieltrieb freien Lauf lassen können, auf der wir in der Vorstellung von: ? nach unserem freien Willen gestalten können, was immer wir wollen. Das haben wir innerhalb des Raum - Zeitkontinuums getan und werden es weiter tun. Sechs Milliarden Menschen kreieren sich Sechs Milliarden Welten. Die Resultate sind es, die uns dann selbst erschrecken, dokumentiert in den Geschichtsbüchern, die wir aber laufend neu schreiben, um sie immer dem jeweiligen Stand, der vorherrschenden Glaubens- und Wertevorstellungen anzupassen. Zur Formung der Meinungen für den Schöpfungsakt zählt allein der Gedanke, er wird sich, je massiver und stärker ein gesamtes Gesellschaftsdenken ist, schneller realanmutend manifestieren. Das heißt, die relative Wirklichkeit (Illusion) wird vom Individuum und von Gruppen erschaffen.

Dieses kollektive Bewusstsein besitzt alle Macht der Erde, es entscheidet letztendlich über Krieg und Frieden. Es erschafft sich in Zeiten großer Verunsicherung beispielsweise “Führer”, die für Ordnung sorgen sollen. Es verhilft damit auch der Ohnmacht kleinerer Gruppen zum Schöpfungsakt von Terror als Antwort auf die Ohnmacht gegenüber dem Mächtigen. Es kreiert sich durch das EGO eine unveränderbar wirkende “Hölle auf Erden”. Es hat immer Recht, akzeptiert keine andere Meinung, schließt Frieden nur aus Berechnung, benutzt Liebe als Besitzanspruch, prostituiert sich um jeden kleinsten Vorteil, versucht in seiner Machtbesessenheit alles zu kontrollieren und so weiter und so fort. Die relative Wirklichkeit ist das, was wir als sogenanntes reales Leben betrachten, unser innerster Kern erkennt darin lediglich Wahnsinn. Die Illusion des Lebens zu leben ist eine einfache Sache, ergib dich lediglich dem Wahnsinn und es sind derer viele die auf diesem Wege wandeln. Dem Wahnsinn der Illusion zu entfliehen ist weitaus schwieriger, denn dem EGO die Macht über Dich zu entziehen, ist eine Herausforderung der besonderen Art. Der Lohn dafür ist göttlicher Friede. Die Entscheidung triffst nur DU. ‘ZARO’

LEBEN ist LIEBE und LIEBE macht lebendig!

Die Liebe ist die Quelle des Lebens. Die Liebe bringt die Fülle des Lebens. Das Leben wird real in dem Masse, als der Mensch die Liebe versteht. Versteht der Mensch die Liebe nicht, so kann er auch das Leben nicht verstehen. Versteht er das Leben nicht, so kann er auch die Zeit nicht verstehen, in welcher dieses Leben als ein unaufhörlicher Prozess fließt. Versteht er die Zeit nicht, so verliert er den musikalischen Rhythmus des Lebens und verfällt in eine Reihe disharmonischer Zustände, die ihn unglücklich machen werden. Außer der Liebe ist das Leben das Höchste. Das Leben ist die Frucht der Liebe. Das Leben und die Liebe sind aber nicht ein und dasselbe. Im Leben gibt es ständig zwei Prozesse: Den Prozess des Aufbaus und den Prozess der Zerstörung. In der Liebe existieren diese Prozesse nicht. Sie ist rein und ohne Widersprüche. Im Leben aber gibt es Differenzierung. Leben ohne Liebe ist sinnlos. Ein solches Leben besteht aus einer Kette von Fallen und Aufstehen. Ohne Liebe kann das Leben sich nicht äußern. Leben ohne Liebe existiert nicht. Dem Leben wird der erste Impuls von der Liebe gegeben. Willst du beweisen, dass du lebst, musst du lieben. Der Sinn des Lebens besteht darin, zu lieben und geliebt zu werden. Das Leben stellt eine Anstrengung des Geistes dar, sich in der äußeren Welt, an der Peripherie zu offenbaren. Offenbart sich der Geist an der Peripherie und beginnt seine Arbeit, so sagen wir, dass sich das Leben in seiner elementarsten Zusammensetzung, als zeitliches Leben, ausdrückt. Das zeitliche Leben ist nur ein Schatten, nur die kleinste Projektion des gesamten Lebens. Das ewige Leben birgt unendliche Möglichkeiten. Es enthält alle Bedingungen zum vernünftigen Wachstum. Unter Gesamtleben versteht man die allgemeine Weltseele, welche sich in der ganzen, lebendigen Natur äußert. Unsere Seelen sind nur Teile oder Glieder dieser großen Seele, sind nur ihr Odem. Damit sich das große Lebensprinzip äußern kann, muss es irgendeine Form annehmen, die seinem Streben und seinen Bewegungen entspricht. Das Streben ist der vernünftige, innere Drang und die Bewegung dessen physische Äußerung. Das Leben offenbart sich aber nicht nur in einer Form, sondern in unendlich vielen Formen. Wenn sich diese Formen zusammensetzen und einer höheren Form Ausdruck geben, so nennen wir das “vernünftige Organisation des Lebens”. Alle Formen haben das Streben, dieser höheren Form Ausdruck zu geben. Das Leben wird nie unterbrochen. Es dauert ewig. Die äußeren Formen des Lebens werden zerstört, das Leben selbst aber bleibt. Durch nichts kann es zerstört werden. Es ist stärker als der Tod. Das Leben ist frei. Es ist nichts Materielles, Greifbares. Es, steht nie stille. Es fließt ununterbrochen nach innen und nach außen. Fließt das Leben nicht nach innen und außen, so bekommt der Mensch keine Verbindung mit der ihn umgebenden Mitte. Das Leben in uns ist vollkommen. Die Vergnügungen, Leidenschaften, falschen Gedanken und Gefühle beschränken den natürlichen Ausdruck des Lebens. Das Leben kann nur gut sein. Ein schlechtes Leben existiert nicht. Sagt man, das Leben müsse sich verbessern, so ist das ein schlecht gewählter Ausdruck. Das Leben ist weder gut noch schlecht. Es kann nur verschiedene Beimischungen haben, sich selbst aber weder verbessern noch verschlechtern. Das Leben kommt von Gott und geht zu Gott. Deshalb ist sein Wesen absolut rein. Die Veränderungen, welche in das Leben hineingebracht werden, sind es, welche die schlechten Folgen verursachen. Man spricht dann vom “weltlichen”, vom “geistigen”, vom “zeitlichen” und vom “ewigen” Leben. Im Grunde genommen kann aber das Leben weder “weltlich” noch “geistig” sein. Solange die tierische Natur im Menschen die Oberhand hat, ist das Leben “weltlich”, lebt das Vernünftige in ihm, dann wird es “geistig”. Das Leben des Menschen unterscheidet sich von demjenigen der übrigen Wesen nur durch die Vernunft. Unter Leben versteht man in Wirklichkeit Vernunft, denn wo keine Vernunft ist, ist kein Leben. Wo sich die Vernunft auch nur in ihrer schwächsten Äußerung zeigt, da ist Leben. Das vernünftige Leben ist das Leben der Unsterblichkeit, das Leben ohne Leid und Qual. Dieses Leben ist ein Stück der menschlichen Seele. In ihm offenbart sich alles zu seiner Zeit. In diesem Leben gibt es keine Beunruhigungen, wohl aber ständig Arbeit. Das Leben ist eine Einheit. Das physische, das geistige und das göttliche Leben sind nur drei hohe Erscheinungen des einen, gesamten Lebens. Sie unterscheiden sich durch ihre -Prinzipien, ihre Objekte und ihre Ziele. Das physische Leben ändert sich. Es ist das Leben der Oberfläche des Wassers, der Meereswellen. Das geistige Leben verändert sich, ohne anders zu werden. Es ist das Leben der Meerestiefe. Das göttliche Leben verändert sich nicht. Es ist ewig dasselbe. Alle diese Erscheinungen des Lebens sind eng miteinander verbunden. Sie sind Teile des ganzen, des gesamten, unendlichen Lebens. Damit der Mensch das Leben verstehen lernt und sowohl sich als den Mitmenschen nützlich sein kann, muss er mit dem physischen Leben beginnen und allmählich in das geistige und göttliche Leben übergehen. Wer das physische Leben nicht liebt, der kann keine Beziehungen zum Licht haben. Denn in der physischen Welt, in den Pflanzen, in den Früchten, ist die Energie des Lichtes aufgespeichert. Die Hygiene des physischen Lebens beginnt mit der richtigen Ausnützung des Lichtes, welches in den Pflanzen und Früchten aufgespeichert ist. Sie beginnt mit der richtigen Ernährung. Die Nahrung ist das Vorwort zum physischen Leben, ähnlich wie die Musik das Vorwort für das geistige und das Gebet das Vorwort für das göttliche Leben bildet. ” Das Leben ist ein Schatz, der bewahrt werden muss. Bewahre es durch die Weisheit. Das wahre Wissen, welches von ihr ausgeht, sei der Schutz deines Lebens! Lass es aus der großen Quelle der Liebe fließen, die alle Leiden ausschließt Heilige das Leben durch die Wahrheit, die Welt der absoluten Vernunft, wo jeder gerechtfertigt wird. Heilige es durch die Wahrheit, die nach allen Richtungen hin Freiheit gibt. Das Leben hat sein Morgengrauen, seinen Sonnenaufgang und seinen Mittag. Die Liebe ist der anbrechende Tag. Die Weisheit ist der Sonnenaufgang des Lebens. Die Wahrheit ist der Zenit. Lass den Tag des Lebens anbrechen so Stehe auf, stelle dich auf deine Füße und fühle, dass du mit allen Wesen der Erde und des Himmels verbunden bist! Möge die Sonne deines Lebens in voller Klarheit aufgehen. Blühe und bringe Frucht! Erreiche den Mittag deines Lebens Reife. Hast du dich zum Zenit erhoben, so wirst du den hohen Sinn des Lebens verstehen und seine süße Frucht kosten.

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