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26.2.2008 von zaro.
In der Phase, in der sich Veränderungen in unserem Körper bemerkbar machen, ignorieren wir Schmerzen, Erkältungen, Verspannungen, auch Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln.
Doch je mehr die Blockaden in unserem Körper zunehmen, desto mehr spüren wir, dass Anpassungs- und Leistungsfähigkeit unseres Organismus unserem Denken nicht mehr folgen.
Häufig unterbinden unsere Gedanken dann Gefühle, die in Richtung Kranksein zielen.
Der Wille, in dieser Situation eine Veränderung herbeizuführen, ist meistens zu schwach.
Betroffen ist dabei nicht nur unser Körper, sondern Körper, Seele und Geist.
Schon in der Antike galt:
“Mens sana in corpore sano”
Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.
Körper, Seele und Geist stehen in ständig sich ändernden Wechselbeziehungen zueinander.
Physische und psychische Einwirkungen auf unsern Körper haben Auswirkungen auf Seele und Geist ebenso, wie Verletzungen unserer Gefühle Körper und Geist verändern.
Um dies zu verdeutlichen setzen wir einmal Körper, Seele und Geist in ein Computerbeispiel ein. Unser Körper sei die Hardware, sie Software unsere Seele und der Bediener unser Geist.
Der Geist als “Bediener” des Körpers gibt durch den Willen das Handeln vor. Die Seele verfügt über Vernunft und Wissen. Daraus resultierende Gefühle und Gedanken prägen Art und Ästhetik der Bewegung unseres Körpers.
Unser Körper bewegt sich erst dann, wenn die Seele duch Gedanken und Gefühle energetisch beeinflusst ist und der Geist über den Willen die entsprechenden Befehle an den Körper sendet.
Alle Gedanken, positive ebenso wie negative, enthalten Energie und wirken auf uns. Jeder physische, energetische, emotionale oder gedankliche Reiz beeinflusst die Kraft der Muskeln. Entweder stärkt der Reiz die Muskeln oder er schwächt sie und nimmt damit direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Vitalität und unsere Leistungsfähigkeit.
Erkrankungen lassen durch ihre Entsprechungen im Körperlichen sichtbar werden, was Gedanken und Gefühle über längere oder lange Zeit unterdrücken und verschweigen.
Körper, Seele und Geist haben absolut kein Interesse, sich gegenseitig zu täuschen. Unter ihnen herrscht jederzeit uneingeschränktes Ehrlichkeitsprinzip. Nur unter diesem einzigartigen “Miteinander” von Körper, Seele und Geist erleben und empfinden wir Balance und Freude in unserem Körper.
Harmonisches bewegen im Alltag setzt voraus, dass wir unseren Willen und unser Handeln so ausrichten, dass unsere Gedanken und unsere Gefühle zu Glücksgedanken und Wohlgefühlen werden.
Dies scheint in der Hektik das Alltags und auch in Krankheitstagen unmöglich.
Wo soll der Wille für Gefühle des Glücks und des Wohlbefindens herkommen, wenn wir von Schmerzen geplagt werden, wenn Verletungsfolgen unseren gewohnten täglichen Ablauf verändern, wenn die wirtschaftliche Lage immer schlechter wird, wenn der Verlust des Arbeitsplatzes droht, Umweltbelastungen zunehmen und Lebenspartner und oder Kinder nicht zu einem stehen?
Kann der Kreislauf der andauernden Stressbelastung unterbrochen werden, wo doch die Herausforderungen in Beruf und Familie uns oftmals nur unzureichende Phasen und Pausen zur Erholung erlauben, wo unsere Bewegungsfreiheit durch festgeschriebene Normen eingeschränkt wird, wo Arbeitsprozesse uns einen angemessenen Aufenthalt im Freien versagen?
Wie sollen wir den Willen zu einer Änderung aufbringen, wo unsere Ängste dabei sind, uns ersticken zu lassen?
Denken wir an die angeborene Anziehungskraft in unserem Körper, die alles in sich hineinzieht, was uns umgibt, um den Organismus zu erhalten und um ihn wieder in Balance zu bringen.
Leben wir voller Ängste. so gleicht das einer Imagination von Pech, das gerne anklebt und leicht Feuer fängt. Wenn es anfängt zu brennen, kann es nur schwer gelöscht werden.
Deshalb sollten wir jeder negativen Vorstellung Widerstand leisten und sie auslöschen, bevor sie wirksam wird.
Ingmar Bergmann beschreibt es so:
“Die Furcht lässt das Gefürchtete Wirklichkeit werden.”
Frei von Mangelgefühlen und Ängsten können wir nur werden, indem wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen und unsere Selbstvergessenheit beenden.
Wir sollten ohne Schuldgefühle, ohne Hass und ohne Rachegedanken zur Ruhe kommen und dürfen nicht nur vom Handeln unserer Mitmenschen abhängig sein wollen.
Es gilt, die Wichtigkeit des Körper - Seele - Geist - Zusammenspiels zu erkennen, denn Körperzustand und geistige Verfassung beeinflussen sich gegenseitig.
Eigenverantwortung ist angesagt!
Jeder ist für sein Denken und Handeln verantwortlich und sollte zuerst sich seine Fehler selbst verzeihen, um andere um Entschuldigung bitten zu können!
Jeder sollte lernen, zuerst sich selbst ohne Egoismus zu lieben!
Daraus entwickelt sich automatisch folgende Kommunikation:
Ich bin o.k.! Der andere ist o.k.!
Ich bin wichtig! Der andere ist wichtig!
Lieben wir uns und andere ohne Bedingungen, so schaffen wir eine Kommunikationsbasis, die unseren persönlichen Horizont vergrößert und dadurch auch eine Erweiterung unseres Bewusstseins ermöglicht.
Im Gegensatz dazu beinhaltet “berechnende Liebe” Forderungen an andere, die Gedanken und Gefühle beengen und somit eine Bewusstseinserweiterung verhindern.
Die schöpferische Kraft, die in jedem Menschen schon von Anfang an verankert ist, kann zur vollen Entfaltung kommen, wenn unsere Gedanken eine Vorstellung annehmen.
Aus der Weisheit der Seele heraus sollten wir für unseren Körper weder vorgeschriebene Kuren noch feste Therapiechemen einfach übernehmen, sondern eigenverantwortlich prüfen, wie wir durch Energie, Nähr- und Heilstoffe, angepasst an die jeweilige Körperverfassung, neue schöpferische Kräfte in uns entfalten können.
GMM Gesundheits-Management-Munz
Marianne Munz, die Autorin ist freier Mitarbeiter und RegioPartner von ZARO Biotec, folgende Bücher sind erschienen:
Diagnose Krebs - Deine Chance, ISBN 3 00 016233
Dir geht’s so gut wie deinem Blut, ISBN 3 00 011704 0
Albert-Schweitzer- Str. 11
71364 Winnenden
Telefon 07195-587322
Fax. 07977-89030
e-mail:info@gesundheit-natur-munz.de
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Gesundheit, Schönheit und ein langes vitales Leben: http://www.zarobiotec.com
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21.2.2008 von zaro.
Öffentlichkeit soll über Forschung besser informiert werden
Washington/Konstanz - Um die Weltöffentlichkeit zu unterrichten, wie Wissenschaft und Gott miteinander in Verbindung stehen, hat der Museumsgründer Ken Ham nun ein “Wissenschaftsmagazin” unter dem Titel “Answers Research Journal” (ARJ) http://www.answersingenesis.org herausgebracht, berichtet Nature in seiner Online-Ausgabe.
Ähnlich wie die renommierten Wissenschaftsmagazine will Ham auch hier Veröffentlichungen einem Peer-Review unterziehen. Anders als bei den meisten Journalen wird der Online-Zugang zu allen ARJ-Artikeln kostenlos sein. Ham geriet im Vorjahr für die Gründung seines 27 Mio. Dollar teuren Creation-Museums in Kentucky in die Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit. Nach einer Meinungsumfrage glaubt mehr als die Hälfte der US-Amerikaner, dass “Gott den Menschen in seiner heutigen Gestalt irgendwann in den vergangenen 10.000 Jahren erschaffen hat.” Die Vertreter dieser Lehre verlangen immer häufiger eine Änderung der Biologiebücher nach ihrem Glauben. US-Gerichte haben allerdings entschieden, dass im Sinne der Trennung zwischen Kirche und Staat diese zu unterbleiben habe. Kreationismus sei eine religiöse Überzeugung und diese dürfe in der Schule nicht gelehrt werden.
Was viele Wissenschaftler an der neuen Online-Plattform bitter aufstößt ist der Ansatzpunkt, die von Charles Darwin begründete Evolutionslehre mit und in jedem Artikel ad absurdum zu führen. “Wenn man mich fragen sollte, was ich davon halte, würde ich mit dem schönen deutschen Wort ‘Stuss’ antworten”, meint Ernst Peter Fischer http://www.epfischer.com, Professor für Wissenschaftsgeschichte und Diplomphysiker von der Universität Konstanz. Der Hinweis der “Recent Creation” (also der erst kürzlich erfolgten Erschaffung) stört Fischer allerdings noch mehr. “Ist der Herr wirklich seit ewigen Zeiten 24 Stunden am Tag so sehr mit dem Schöpfen beschäftigt, dass ihm die Zeit fehlt, uns einen Hinweis darauf zu geben? Und reicht es ihm zudem, so billig für so viel gelobt zu werden?” Das Ganze klinge wie eine billige Ausrede von Politikern, dass sie zwar alles richtig machen würden, allerdings keine Zeit dafür hätten, es dem Volk auch zu erklären.
Fischer sieht in der Diskussion zwischen Kreationismus und Wissenschaft ein wesentliches Problem. “Man bekommt den Eindruck, dass die Kreationisten glauben, dass Wissenschaftler Religion oder gar die Existenz von Gott leugnen und beweisen wollen, dass es keinen Gott gibt”, so der Forscher. “Religion und Naturwissenschaft schließen sich aber nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander”, zitiert Fischer den Forscher Max Planck. Eine Verträglichkeit der beiden habe Planck in der Religiosität von großen Naturforschern wie Kepler, Newton oder Leibniz gesehen.
Ein wesentlicher Fehler in der Wissenschaftstheorie sei es die Verursacher in der Natur zu personifizieren, meint Fischer. “Die westliche Welt tendiert dazu, den Anfang erklären zu wollen, und zwar genau. Und vorher soll Nichts gewesen sein.” Das erlaube die Wissenschaft gar nicht. “Der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass Energie weder erzeugt noch vernichtet werden kann.” Das bedeute, dass die Energie eines abgeschlossenen Systems unverändert bleibt. “Verschiedene Energieformen können sich demnach ineinander umwandeln, aber Energie kann weder aus dem Nichts entstehen noch dorthin wieder verschwinden”, erklärt Fischer. “Sie muss also immer schon da gewesen sein, anders können wir nicht denken. Wer an dieser Stelle jetzt erneut mit dem lieben Gott ankommt, versucht nur, ihn zu einem billigen Lückenbüßer zu machen”. Im Übrigen gilt: “Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, die Religion aber braucht er zum Handeln”, so Fischer abschließend im Interview. (Ende)
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18.2.2008 von zaro.
Sektenexperte: “Bei duldet man keine Kritik”
Los Angeles/Berlin - In den letzten Wochen ist die amerikanische Church of Scientology http://www.scientology.org wegen des Auftauchens eines Videos, das ein Interview mit dem Schauspieler Tom Cruise zeigt, wieder stärker ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. “Leute, das ist unsere Zeit”, ruft er darin frenetisch seinen Anhängern zu, “eine Zeit, an die wir uns alle erinnern werden.” Nicht nur wegen Aussagen wie dieser ist die in den USA den Rang einer Kirche genießende Glaubensgemeinschaft in Deutschland sehr umstritten. Weltbild und Lehre seien fanatisch und gefährlich, lautet das Urteil vieler Kritiker. Um das angeschlagene Image der Religionsgemeinschaft in Deutschland wieder aufzupolieren, haben die Deutschen Scientology Kirchen heute, Freitag, eine groß angelegte Informationskampagne gestartet. So sollen bundesweit rund eine halbe Mio. Flugblätter verteilt werden. Zeitgleich zum Start der Kampagne wurde mit http://www.scientology-religion.de auch eine eigene Internetseite lanciert.
“Das Image von Scientology ist in Deutschland durch eine negative Medienberichterstattung geprägt”, meint Sabine Weber, Vorstandssprecherin von Scientology Deutschland, im Gespräch mit pressetext. Das Bild der Öffentlichkeit entspreche nicht den Tatsachen. “Die meisten Menschen wissen gar nicht, was Scientology ist”, stellt Weber fest. “Durch die gestartete Informationskampagne wollen wir dieses einseitige Bild wieder zurechtrücken”, erklärt die Scientology-Sprecherin. Den in Zusammenhang mit dem Tom-Cruise-Interview entstandenen Vorwurf des Fanatismus weist Weber zurück: “Im Gegenteil, wir treten für eine freie Gesellschaft ein, in der für jeden Menschen Entscheidungs- und Meinungsfreiheit gilt”, betont sie. Keine Religionsgemeinschaft sei so in punkto Menschenrechte engagiert wie Scientology. “Gegenteilige Behauptungen wollen nur den Hass schüren”, so Weber.
Diese Behauptungen kann Thomas Gandow, Experte für Sekten- und Weltanschauungsfragen, gegenüber uns allerdings nicht bestätigen. “Wenn dem so ist, warum werden Aussteiger aus Scientology dann von der Gemeinschaft nachträglich eingeschüchtert und bedroht”, fragt Gandow. Er selbst habe mit vielen Betroffenen zu tun gehabt, denen es so erging. “Leute, die zuvor Mitglieder waren, trauen sich nicht, sich öffentlich von Scientology zu distanzieren”, schildert der Sektenexperte. Dies sei kein Einzelfall, sondern die Regel. “Bei Scientology duldet man keine Kritik”, ergänzt Gandow. Auch das aufgetauchte Tom-Cruise-Video bestätige diese Auffassung. “Das Interview macht auf Außenstehende zwar einen wirren Eindruck, aber die Botschaft ist für Scientologen klar: Entweder man ist mit der Organisation oder gegen sie”, analysiert Gandow.
Unterdessen versuchte die Hackergruppe “Anonymous” in der vergangenen Woche die US-Homepage von Scientology durch gezielte Angriffe zum Absturz zu bringen. Im Netz wurde zu diesem Zweck zudem das Projekt “Chanology” http://partyvan.info/index.php/Project_Chanology gestartet, in dem die Gruppe zu einem weltweiten Hackerangriff auf die Religionsgemeinschaft aufruft. Langfristige Ziele sind die Rettung der Menschen vor Scientology und die Zerstörung der Organisation.
Die Scientology Kirche ist in Portugal, Spanien und Südafrika 2007 offiziell als Religion anerkannt und eingetragen worden. “Scientology ist in 163 Ländern der Welt vertreten, aber nicht in allen offiziell als Religion anerkannt”, schildert Weber. Etwa 30.000 Mitglieder hat die Gemeinschaft Schätzungen zufolge in Deutschland. (Ende)
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