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7.11.2008 von zaro.
BAT-Studie: Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden
Hamburg - Einer neuen Studie der BAT Stiftung für Zukunftsfragen http://www.bat.de zufolge, verliert die Kirche in Deutschland immer mehr an Zulauf. Obwohl jeden Sonntag nachweislich mehr Bundesbürger in die Kirche als in das Fußballstadion gehen, gibt jeder dritte Deutsche an, konfessionslos zu sein. Nur für knapp ein Viertel der Bundesbürger (24 Prozent) ist die Religion ein wichtiger Teil der Lebensqualität. In Italien liegen diese Zahlen bei 48 Prozent. “Religiosität und Rituale verwandeln sich immer mehr in persönliche Betroffenheits- und Ergriffenheitsgefühle bei Zeitereignissen wie Tschernobyl und 11. September, Klimawandel und Bankenkrise. Auf der Strecke bleiben Beten und Gott danken, Kirchenbesuch und Sonntagsruhe”, kommt Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter der BAT Stiftung zum Schluss.
Die Studie kommt auch zum Schluss, dass Religion etwas ganz Persönliches geworden ist. Den Deutschen ist offenbar wichtig, dass jeder die Religion haben soll, die er will. Zumindest geben das 93 Prozent der Bevölkerung an. “Religionslos muss nicht sinnlos heißen. Aus einer kirchlich institutionalisierten wird eher eine individuell privatisierte Sinngebung des Lebens”, meint Opaschowski. “Die Menschen können nicht anders, als im Leben an etwas Unantastbares und Unangreifbares zu glauben, um den Halt und Sinn des Lebens nicht zu verlieren. Sie glauben vor allem an die Familie, weil sie ohne das Gefühl der Geborgenheit nicht leben können.”
Die Beständigkeit des Lebens spielt eine große Rolle, denn die Stabilität der Familie (71 Prozent), die dauerhafte Partnerschaft (52 Prozent) und die lebenslange Begleitung der Kinder (55 Prozent) sind den meisten der insgesamt mehr als 1.000 Befragten sehr wichtig. Was am Ende eines langen Lebens zählt, ist das sichere Haus der Familie, sind Partner und Kinder als Garanten des Glücks und Lebenssinns. Und jeder zweite Bundesbürger baut zusätzlich auf die eigenen Freunde (49 Prozent), vertraut ihnen und ihrer Verlässlichkeit. Fast drei Viertel der Befragten (71 Prozent) empfindet die Familie als “Glaubensgemeinschaft”, während die Zugehörigkeit zur Kirche beinahe in Bedeutungslosigkeit versinkt. Lediglich Singles stehen der Familie etwas reservierter gegenüber, ohne dass die Kirche diese Bedeutungslosigkeit ausgleichen könnte.
Die “heilige Familie” überlebe offensichtlich alle Krisen und Zeitgeistströmungen, subsumiert Opaschowski. Die Familie habe etwas Unantastbares. “Statt Wiederkehr der Religion heißt es eher Renaissance der Familie.” Die Familie sei die neue Glaubensgemeinschaft der Deutschen. “Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden.” Vielleicht sei Religiosität heute nur ein anderes Wort für Humanität, schließen die Forscher der BAT Stiftung für Zukunftsfragen. Die Befragung weise nach, dass hochreligiöse Menschen in besonderem Maße geprägt sind von der Ehrfurcht vor dem Leben, der Ehrfurcht vor der Natur und der Achtung vor der Menschenwürde. “Hochreligiös” sind Menschen, die an Gott glauben, regelmäßig beten, einer Kirche angehören und sich selbst als religiös bezeichnen. Wer hingegen gott- und religionslos lebt, legt deutlich weniger Wert auf Natur und Menschenwürde, Verlässlichkeit und Toleranz. Diese Werte sind aber der soziale Kitt, der unsere Gesellschaft in Zukunft zusammenhält.
“Es muss daher ein fundamentales Interesse von Gesellschaft und Politik sein, dass Religion auch im traditionellen Sinne weiter gepflegt und im Alltag gelebt wird, damit die Humanität nicht verkümmert oder stirbt.” Ohne Religion sind Kultur und sozialer Zusammenhalt einer Gesellschaft auf Dauer gefährdet. Religion stärke das Gemeinschaftsgefühl, so Opaschowski.
Kommentar von Robert Zach: Nach meiner Überzeugung braucht es kein Religionssystem um Gott zu finden, er ist in allen Herzen aller Menschen latent anwesend, das Christusbewusstsein im Einklang mit göttlicher Liebe führt uns zur Wiedergeburt aus dem Geiste (siehe NT, Bibel) und damit ins ewige Leben. Eine im äußeren gelebte Familie ist dagegen ein leichtes Opfer für die Sinnlosigkeit, denn alle Familienmitglieder können zwar ein harmonisches Miteinander pflegen, aber sie können dem kommenden Tod und der damit verbundenen Trennung nichts entgegensetzen. Jede Zeugung von Leben im Äusseren ist ein Investition in den Tod, weil das Ende der Zeugung fest steht. Das System Familie gehört ähnlich wie die Religionen zu einem aussterbenden Konzept, da es dem Individuum Gemeinschaft als Lebensgrundlage im Äußeren vorgaukelt. Das ewige Leben stellt ein inneres Gotteskonzept dar, das nur im ALL-EINS-SEIN mit dem Christusbewusstsein im Menschen funktioniert. Im Moment der Erleuchtung ist der Mensch allein in Gott und mit Gott, Gemeinschaft mit Menschen und sterbliches Bewusstsein haben da keinen Platz. Wer in den Himmel will sollte auf Religionsgemeinschaften und Familie verzichten und sich einzig und ALLEIN auf seine eigene Göttlichkeit im Inneren verlassen, so werden Götter geboren. Erleuchtete Wesen wissen das seit Jahrhunderten. (Ende)
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24.9.2008 von zaro.
Das erste Fotoshooting, Video-Clips zum Event und Fotovoting jetzt online
Lenting - Seniorenland sucht Seniorenmodels: Über 1.000 Bewerbungen, 40 Casting-Teilnehmer, 2 Gewinner, ein toller Event, das erste Fotoshooting, ein Video-Clip zur Veranstaltung und ein permanentes Foto-Voting auf http://www.seniorenland.com.
Über 1.000 Bewerbungen waren bei Seniorenland eingegangen und haben sich um die Ausschreibung bemüht: Auf das Titelbild des neuen Seniorenland-Katalogs kommen, ein Seniorenhandy gewinnen und einen Modelvertrag erhalten.
Rund 40 Damen und Herren wurden zum Model-Casting in die Residenz am Dom nach Köln eingeladen, welches in Zusammenarbeit mit der Agentur sichtwandel durchgeführt wurde, die sich auf die Vermittlung von Seniorenmodels spezialisiert hat. Gesucht wurden Seniorenmodels, die sich durch eine natürliche Ausstrahlung, durch ihre Gesichtslinien und Charisma auszeichneten. Ein professioneller Modeltrainer zeigte eine Choreographie, es wurde posiert und gelächelt. Die Augen der Teilnehmer glitzerten vor Freude.
“Arbeit mit Senioren ist etwas vollkommen anderes”, meint Ramiro der Modeltrainer. “Das sind gestandene Persönlichkeiten.” Und die sind sehr gefragt, wie Insa Arndt von der Agentur sichtwandel weiß: “Der Bedarf an Senioren in der Werbung nimmt stark zu”.
Im emotionalen Finale wurden schließlich die Gewinner verkündet: Silvia Lades (55) und Gernot Westhäuser (64) platzten vor Stolz. Silvia Lades wurde von ihrer Tochter angemeldet und konnte den Gewinn kaum fassen. 1o Tage später wurde mit den Gewinnern dann auch schon das erste Fotoshooting im Sunrise Domizil für Senioren in München durchgeführt. Die Models haben sich toll präsentiert und das neue Titelbild des Seniorenland-Katalogs kann sich sehen lassen. Der Event wurde von einem professionellen Filmteam begleitet und kann ab sofort als Video-Clip auf http://www.seniorenland.com/seniorenmodels angesehen werden.
Der Model-Casting-Aufruf wurde auch von http://www.supermodels24.com unterstützt. Supermodels24 ist auch das Portal für die erfahrene, selbstbewusste, zukunftsorientierte und neugierige Generation der um die 50-Jährigen und darüber. Wir haben nicht nur junge Girls und boys sondern bauer auch auf die ältere Generation einzigartoger Persönlichkeiten die gern als Model arbeiten möchten, so Robert Zach von Supermodels24.
Aufgrund des tollen Erfolgs und dem starken Bewerberangebot hat sich Seniorenland entschieden, auf seinen Internetseiten ein permanentes Seniorenmodel-Voting einzuführen. (Ende)
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18.8.2008 von zaro.
Religion hat in Europa kaum Einfluss auf Sexualität und Partnerschaft
Gütersloh - Jugendliche und junge Erwachsene sind viel religiöser als gemeinhin angenommen. Das ist das Ergebnis des nun vorgestellten Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung. So sind global betrachtet 85 Prozent der jungen Erwachsenen religiös und sogar fast die Hälfte (44 Prozent) werden als hochreligiös eingeschätzt. Lediglich 13 Prozent haben mit Gott und Glauben nichts im Sinn. “Dabei darf man aber nicht religiös mit kirchlich verwechseln. Nicht jeder als religiös eingestufte Jugendliche geht jeden Sonntag in die Kirche”, sagt Martin Rieger gegenüber ZARO, der für die Bertelsmann-Stiftung den Religionsmonitor http://www.bertelsmann-stiftung.de verantwortet.
Allerdings zeigt sich ein sehr divergierendes Bild in den einzelnen Ländern und unter den verschiedenen Konfessionen. Während junge Erwachsene in islamischen Staaten und Entwicklungsländern besonders stark religiös sind, zeigen sich vor allem junge Christen in Europa vergleichsweise “religionsfern”. Unter den jungen europäischen Protestanten sind gerade einmal sieben Prozent Hochreligiöse zu finden. Bei den jungen Katholiken zeigt sich ein ähnliches Bild, wenn auch ein für die Kirchen etwas freundlicheres. Dort sind immerhin 25 Prozent der Europäer hochreligiös, außerhalb Europas sind es 68 Prozent. “Ein Grund dafür ist ganz sicher, dass die katholische Kirche mehr den Gruppengedanken pflegt, der auch für Jugendliche sehr wichtig ist”, versucht Rieger einen Erklärungsansatz für die Unterschiede zu finden. Von den jungen Menschen in Osteuropa und Russland ist gerade noch jeder Dritte getauft, die meisten haben jedweden Bezug zu Glaube und Kirche verloren. Lediglich 13 Prozent sind hochreligiös. “Ganz sicher hat die Zeit des Kommunismus hier noch seine Spuren hinterlassen”, sagt Rieger.
Eine große Ausnahmeerscheinung zwischen westlich geprägten Industrieländern auf der einen und Entwicklungsländern beziehungsweise den islamisch geprägten Staaten auf der anderen Seite, bilden die USA. Wie auch unter den Erwachsenen finden sich in den USA in der jüngeren Generation weitaus mehr religiöse Menschen als in den meisten anderen westlichen Ländern. Von den jungen Amerikanern geben 57 Prozent an, täglich zu beten, in Österreich sind es zum Beispiel nur sieben Prozent.
Dass junge Menschen weniger religiös sind als noch ihre Eltern und Großeltern ist ebenfalls eine eher typisch europäisch-westliche Vorstellung als die weltweite Realität. So glauben die Jungen in den Entwicklungsländern und in islamischen Staaten nicht weniger intensiv als die übrigen Erwachsenen. Einen Zusammenhang zwischen religiöser Orientierung der jungen Leute und ihrer Haltung zu Politik und Sexualität konnte die Studie der Bertelsmann Stiftung ebenfalls nachweisen. Für die meisten Europäer und “Westler” gilt dabei, dass Religion keinen Einfluss auf ihre politischen Überzeugungen hat. Auch für die meisten der religiösen jungen Menschen außerhalb Europas gilt dies, wenn auch nicht so strikt. Nicht ganz so klar liegt die Sache beim Thema Sex und Partnerschaft. Auch hier sagen die meisten der europäischen Gläubigen: Sex ist Privatsache und nur eine Minderheit meint, dass ihr Glaube Einfluss auf ihre intime Partnerschaft hat. Für lediglich sieben Prozent der jungen Protestanten und 14 Prozent der Katholiken in Europa haben religiöse Überlegungen Auswirkungen für die Gestaltung ihres Liebeslebens.
Als abschließende Erkenntnis fanden die Forscher heraus, dass in Ländern mit einem hohen Anteil von gläubigen und hochgläubigen Menschen die Toleranz gegenüber anderen Religionen weit ausgeprägter ist, als in denen, wo wenige religiöse Menschen leben.
Für den Religionsmonitor wurden zwischen Juni und Oktober 2007 mehr als 21.000 Menschen in 21 Ländern der Welt befragt. Ob es sich bei den erhobenen Zahlen um einen langfristigen Trend handelt, dass mehr Jugendliche als erwartet sich der Religion zugewandt fühlen, konnte Rieger nicht bestätigen. “Um die Zahlen zu verifizieren, wollen wir in Zukunft wahrscheinlich alle vier Jahre diesen Religionsmonitor wiederholen”, so Rieger. (Ende)
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4.6.2008 von zaro.
“Was genau über Kreationismus oder Evolution gelehrt wird, bleibt Grauzone”
University Park, Pennsylvania - Ungeachtet zahlreicher Gerichtsbeschlüsse, dass kreationistische Lehrinhalte in US-Schulen nicht stattfinden sollten, lehrt einer von acht US-amerikanischen Lehrern die Theorie als valide Wissenschaft. Das ergab eine Studie von Politwissenschaftlern der Pennsylvania State University http://www.psu.edu. Zudem widmen Lehrer wissenschaftlichen Ansätzen und vor allem der Evolutionsbiologie dann weniger Unterrichtszeit, wenn sie selbst unerfahrener in der Materie sind. Zwei Prozent der Befragten Lehrer im naturwissenschaftlichen Bereich hatten überdies angegeben, dass sie die Evolution überhaupt nicht behandeln würden.
Zwar haben US-Gerichte wiederholt bestätigt, dass es sich bei den Theorien des Kreationismus sowie des Intelligent Designs um Religion und nicht um Wissenschaft handele. Aus diesem Grund hätten sie keinen Platz auf den Lehrplänen. Dennoch bleibe es schlussendlich den Lehrern selbst überlassen, welche Lehrinhalte sie höher einstufen und welche nicht, sagt Studienleiter Michael Berkman. Was genau Lehrer über Kreationismus oder Evolution lehren “ist eine Grauzone”. Das veranlasste Berkman und seine Kollegen eine landesweite Umfrage zu starten. Rund 2.000 Biologielehrer an Highschools in allen Landesteilen schrieben die Wissenschaftler im vergangenen Jahr an. Aus den 939 Antworten erschloss sich ein überraschendes Bild.
Während gut zwei Prozent der Lehrer die Evolutionstheorie im Unterricht komplett ausließen, gab ein Viertel der Befragten an, zumindest einige Unterrichtszeit bei dem Thema Kreationismus zu verweilen. Fast die Hälfte dieser Lehrer - und damit 12,5 Prozent aller Befragten - würden die Theorien auch als “berechtige, wissenschaftliche Alternative zur Darwinschen Evolutionstheorie” unterrichten. Befragt nach der persönlichen Glaubenseinstellung notierten 16 Prozent, dass sie selbst eher den kreationistischen Ansichten zuneigen, dass der Mensch von Gott innerhalb der vergangenen 10.000 Jahren erschaffen wurde. Der Studie zufolge haben Lehrer, die selbst dem kreationistischen Glauben angehören, rund ein Drittel weniger Unterrichtszeit darauf verwendet, den Schülern die Evolutionstheorie zu erklären.
Inwiefern sich der persönliche Glaube auf den Unterricht auswirkt, vermag Jochen Schneider vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte http://www.mpiwg-berlin.mpg.de nicht zu spekulieren, denn “in den Köpfen stecken wir ja nicht drin”. Bei diesen Vorstellungen handele es sich aber um klare Konkurrenzauffassungen. “Mit moderner Biologie bekommt man den Kreationismus nicht zusammen”, meint Schneider im Gespräch mit den Journalisten. “In den USA führt aber möglicherweise der Pluralismusgedanke dazu, dass auch solche Theorien integriert werden.” Im Schulunterricht könne es so möglicherweise dazu kommen, dass die verschiedenen Meinungen nebeneinandergestellt werden.
“Die Kreationisten bieten gegenüber der Evolutionstheorie eigentlich keine Alternative”, meint auch Ernst Peter Fischer, Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität Konstanz http://www.uni-konstanz.de . “Aber gleichzeitig ist die Evolutionsbiologie auch keine Behauptung, dass man alles verstanden hat.” Vielmehr sei sie ein Angebot, “die Vielfalt des Lebens zu erklären”. Für Fischer gehören Wissenschaft und Religion in bestimmter Art und Weise zusammen, da sie verschiedene Ansätze darstellen würden, die Welt zu erklären. “Aber wenn man konsequent den einen Ansatz ablehnt, macht man einen Fehler”, so Fischer.
Ein weiterer Aspekt, den Berkman in seiner Befragung ausmachte, war die Ausbildung der Lehrer selbst. Denn diejenigen Lehrkräfte, die während ihrer eigenen Ausbildung mehr naturwissenschaftliche Kurse wahrgenommen hatten, widmeten diesem Thema mehr Zeit. Einen Grund dafür sieht Berkman darin, dass besser ausgebildete Lehrer sicherer auf die Fragen ihrer Schüler bezüglich heikler Themen antworten könnten. Schulungen zu evolutionsbiologischen Inhalten für alle Lehrer naturwissenschaftlicher Fächer hält Berkman aus diesem Grund für durchaus angebracht. (Ende)
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8.4.2008 von zaro.
Geruchssinn wird durch emotionalen Stress geschärft
Chicago - Der Geruchssinn des Menschen wird geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler der Northwestern University http://www.northwestern.edu nach einer Studie an zwölf jungen Erwachsenen. Es zeigte sich, dass Emotion für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielt. Der Mechanismus sei wahrscheinlich eine Überlebensstrategie, die der Mensch entwickelt hat, um schnell und unterbewusst gefährliche Gerüche aus dem Meer an Eindrücken, die ihn umgeben, herauszufiltern, so Forschungsleiter Wen Li zu der in Science veröffentlichten Studie.
Im Rahmen der Untersuchungen sollten zwölf Personen aus drei nahezu identischen Chemikalien anhand des Geruchs die unpassende Substanz auswählen. Tatsächlich seien die Gerüche allerdings kaum zu unterscheiden gewesen, so die Forscher. Die chemischen Verbindungen stimmen in allem überein und sind lediglich in ihrem Aufbau spiegelbildlich verdreht. Im Normalzustand zeigte sich das erwartete Ergebnis. Nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit wählten die Testpersonen zu einem Drittel richtig. In einem zweiten Durchgang wurden die Probanden beim Riechen der unpassenden Substanz mit leichten Elektroschocks konditioniert. Anschließend verbesserte sich die Erfolgsrate schlagartig auf 70 Prozent.
Die Ergebnisse der Studie seien kein Zufall gewesen, so die Forscher. Auch die Messungen des Magnetresonanztomographen hätten Unterschiede in der Gehirnaktivität gezeigt. Die während der Elektroschocks wahrgenommen Geruchsinformationen wurden speziell abgespeichert und konnten so leichter von anderen Reizen unterschieden werden. Angststörungen würden möglicherweise durch eine Fehlfunktion dieses Systems ausgelöst, vermuten die Forscher. Sollte jemand gefährliche Signale nicht von ungefährlichen unterscheiden können, würde das zu einer Überreaktion des emotionalen Kampf-oder-Flucht-Reflexes führen.
Bereits zuvor war bekannt, dass eine enge Verbindung zwischen Geruchssinn und Emotionen besteht. Spezielle Gerüche können alte Erinnerungen oder Gefühle wecken und der Geruch von Benzin oder Diesel womöglich einen Schock bei einem Soldaten mit Posttraumatischem Stresssyndrom verursachen. Die neue Studie lässt nun vermuten, dass diese starken Erinnerungen dadurch ausgelöst werden, dass der Geruch bereits beim ersten Kontakt intensiver wahrgenommen wird.
Kommentar von Robert Zach:
Es ist die Tiernatur des Menschen, das er diese Schutzsysteme angelegt hat, da der Mensch irdisch gesehen an die Tierwelt angepasst ist. Diese instinkitven Merchanismen lassen den Menschen in einer in bedrohenden Umgebung überleben, und bieten ihm genugend Schutz um in der Welt von “Fressen und gefressen werden” zurecht zu kommen. Erst der durch Transformation zum Gottmensch gewordene repäsentiert das “Lichtwesen” das diese tierischen Instinkte erst in die Intuition und dann im nächsten Schritt in die göttliche Inspiration integriert. Der aus der göttlichen Energie und dem heiligen Geist inspirierte Lichtmensch ist das vorangioge Ziel der Schöpfung, ist das Ziel Gottes - die Gottwerdung des Meschen. Ist dieser Zyklus abgeschlossen ist auch der Tod überwunden und die Zweiheit (Dualität) keht in die Einheit zurück.
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26.3.2008 von zaro.
“Hütet euch vor euren polaren Wünschen, sie könnten umgekehrt in Erfüllung gehen.” Frei nach Goethe
Lieber ….
Ich danke Dir für Deine sicher wohlgemeinten Wünsche zu meinem körperlichen Geburtstag, obwohl … würden Deine Wünsche in meinem Leben wirksam werden, Du hättest mir durch Deine Wünsche die Hölle der polaren Welten geschickt. Gott sei Dank wird mein Leben durch den Willen Gottes regiert, so bin ich vor allen polaren Energien dieser Welt durch das heilige Energie-Gesetz der göttlichen Trinität geschützt.
In der polaren Welt enthält jeder einpolige Wunsch automatisch seinen Gegenpol. Darum wünscht karmische Volksweisheit unbewusst:
“Hals und Beinbruch!”
Denn der Wunsch für Gesundheit enthält automatisch den Gegenpol der Krankheit. Der Wunsch für Erfolg enthält automatisch den Gegenpol des Misserfolgs. Der Wunsch für Glück enthält automatisch den Gegenpol des Unglücks. Der Wunsch für Zufriedenheit enthält automatisch den Gegenpol der Unzufriedenheit. Es gibt eine unpersönliche Physik natürlicher Gesetze für die niederen Ebenen der körperlichen Welten, und es gibt eine unpersönliche Physik göttlicher Gesetze für die höheren Ebenen der geistigen Welten. Die Gesetze der höheren Ebenen können die Gesetze der niederen Ebenen außer Kraft setzen, aber umgekehrt ist das niemals möglich.
Du zitierst Berthold Brecht: “Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.”
Damit versucht Brecht das Karma-Gesetz, das für alle Wesen gilt, die sich bewusst oder unbewusst für die polaren Welten entschieden haben, zu relativieren. Leider, oder besser Gott sei Dank, funktioniert das in keinem einzigen Fall, denn ” wer A sagt, muss - ob er will oder nicht - auch B sagen.”
Wer sich als Mann oder Frau für die polaren Ebene entschieden hat, setzt durch jedes A, das bewusst oder unbewusst gesagt wird, einen schöpferischen Prozess in Gang, dem unerbittlich, unausweichlich und zwangsläufig B folgen muss. Jeder Mensch muss die Suppe auslöffeln, die er sich schöpferisch und karmisch einbrockt. Davon kann kein Mensch sich selbst befreien und davon kann kein Mensch einen anderen Menschen befreien, weder Berthold Brecht, noch irgendein von Menschen ernannter Priester. Das meint die tiefe Weisheit der Bergpredigt:
“Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen sondern zu erfüllen.
Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde vergehe, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis dass es alles geschehe.
Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heissen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird Gross heissen im Himmelreich.
Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wahrlich ich sage dir; Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlest.” Matth. V
Lieber …, mit jedem Gedanken, mit jedem Gefühl - Hass, Angst oder Liebe - sagst Du A, und das zweischneidige Schwert, der Bumerang oder das Echo ist B, ist Dein persönliches Feedback, ist Dein Schicksal, mit dem Du Dich so oder so auseinandersetzen musst, ob Du willst oder nicht.
Darauf weist auch Bô Yin Râ hin; er sagt:
“Nimm dein Leben wie es ist! Denke nicht: “so könnt es sein.“ Fluche keinem deiner Tage! Was du tragen musst, ertrage! Alles was dir je begegnet, Segne, und du wirst gesegnet!”
Es gibt eine göttliche Ausnahme für jeden einzelnen Menschen, durch die sich jeder Mensch von den B-Folgen des Karmagesetzes befreien kann:
Wenn ein Mensch für sich selbst beschliesst, frei von allen Wünschen und frei von seinem menschlichen Eigenwillen sein ganzes Leben ausschliesslich in die Hände seines inneren göttlichen Lebens zu legen, dass nur noch Gott in ihm selbst A sagt und der Mensch vollkommen zufrieden ist mit dem, was Gott ihm als B schickt.
Dann erlöst Gott den Menschen von allen B-Folgen seines niederen körperlichen Lebens, von Leid, Not und sogar vom Tod.
“Nicht jeder, der ständig meinen Namen im Mund führt, wird in Gottes neue Welt kommen, sondern NUR die, die auch tun, was mein Vater im Himmel will.” Matth. VII
Jeder Mensch hat also eine grundsätzlich freie Wahl zwischen zwei Lebensalternativen, aber es ist keine Wahl des Sowohl-als-Auch, es ist eine Wahl des Entweder-Oder, denn es geht um Sein oder Nichtsein. Letztlich will das innerste göttliche Leitziel allen Schicksalsgeschehens jeden Menschen von den Folgen seines eingenmächtigen und egozentrischen weltlichen Irrweges befreien.
Das setzt voraus, dass Ihr Euch jenseits Eurer polaren Geschlechtlichkeit, als Geistwesen, als die Kinder des EINEN göttlichen Vaters erkennt. Das meint die innere Wahrheit des missverständlichen Bibeltextes: “Bevor ihr nicht werdet wie die Kinder, so könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.”
Unmissverständlicher ist folgender Text:
“Alle, die sich (ausschliesslich) von Gottes Geist leiten lassen sind Kinder Gottes.”
Esst vom Baum der Selbsterkenntnis Eures inneren geistigen göttlichen Wesens, esst nicht vom Baum der äusseren Weltkenntnis, durch die nach aussen gerichteten Sinnesorganen Eures tierkörperlichen Wesens, sonst werdet ihr sterben! “Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von allen Bäumen darfst du essen: nur von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von dem darfst du nicht essen, denn sobald du davon issest, musst du sterben.” 1.Mos.2,16-17
Dass Ihr die richtige Wahl treffen werdet, das wünsche ich Dir, lieber …., und Deiner sehr verehrten menschlichen Partnerin von ganzem Herzen, und das ist kein polarer Wunsch. Denn jenseits von “richtig und nicht richtig“ der vergänglichen illusionären polaren Welt gibt es ein trinitäres göttliches schöpferisches Gesetz, vor dem nur das Bestand hat, was zwischen den Polen im Spannungsfeld der Polarität “als Drittes“ entsteht, und dadurch göttlich, richtig und wirklich ist. Nur dadurch könnt Ihr werden was Ihr seid.
ICH BIN, mit herzlichen Grüssen,
Robert Zach
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13.3.2008 von zaro.
Geliebtes Menschenbewusstsein,
hast du dich schon einmal gefragt, wie alles um dich herum entsteht? Ja, du hast es, denn sonst würdest du dies hier jetzt nicht lesen.
Nun, was siehst du gerade? Vielleicht deine Wohnung … dein Auto … deine Arbeitsstelle … die Menschen um dich herum … die Pflanzen … die Tiere … ja auch deine Geräte, dein Computer und all das, was du sonst noch wahrnimmst.
Was meinst du, wie all das in deine Welt gekommen ist, in dein Sichtfeld? Wer hat es dir „geschickt“? Gott vielleicht oder irgendein anderer Mensch?
So mag dein Verstand es sehen, doch er funktioniert – wie du weißt – sehr begrenzt und nur in einem menschlichen Bewusstsein. Und darum wird er dir auch nur sehr begrenzte Antworten auf all deine Fragen geben können.
Geliebtes Menschenwesen, DU bist ein perfektes Spiegelbild Gottes. Du hast dich auf diese Ebene begeben, die gleichzeitig eine Welt der Anziehung ist – eine Welt des Magnetismus, wie du es nennst.
Diese Anziehung funktioniert natürlich nicht nur auf der physischen Ebene mit deinem Körper, mit der Materie. Das Gesetz der Anziehung funktioniert vor allem auf der Ebene deines Bewusstseins. Und damit – nur damit – ziehst du dir all die Dinge in dein Leben, die du wahrnimmst. Alles was du erlebst, baut darauf auf.
Ja, du bist in der Tat ein riesiger Magnet. Kein anderer Magnet im ganzen Universum gleicht der Kraft eines menschlichen Bewusstseins. Hast du das gewusst?
DEIN Bewusstsein ist dieser Magnet – ja DU BIST dieser Magnet, der in jedem einzigen Augenblick neue Welten erschafft. In DIR liegt gleichfalls die größte Schöpferkraft verborgen, die es gibt: Gott!
Was meinst du also, wer deine Welt erschafft – und wer sie nur verändern kann?
Ja – DU allein bist es! Du bist dein Mittelpunkt und gleichzeitig dein einziger Anziehungspunkt – der stärkste Magnet, den es gibt, in DEINER Welt!
Dieser Magnet sendet in jedem einzigen Augenblick Signale aus – in deine Außenwelt und gleichfalls in deine Innenwelt – in jede kleinste Zelle deines Körpers.
Du bist jedoch nicht nur ein starker Sender, sondern ebenso auch ein Empfänger. Denn es existieren noch viele andere dieser Sender, dieser Magneten, neben dir.
Was nimmst du nun in deiner Welt wahr? Was erlebst du gerade?
Nun, es kann immer nur das sein, was dein Bewusstsein – der Magnet in dir – irgendwann einmal gesendet hat. Du wirst nur das wahrnehmen können, was du erschaffen hast. Alles andere wirst du vielleicht sehen, doch es wird dich nicht berühren.
Wie kannst du nun deine Welt verändern? Wie kannst du aus einem ungeliebten und schwierigen „Zustand“ herauskommen?
Nun, es ist ganz einfach: Verändere deinen Magneten. Sende das aus, was du in deiner Welt haben willst.
Ein Beispiel für Mangel in deinem Leben: Was sendest du aus deinem Magneten in die Welt? Worauf ist er gerichtet? Nur darauf, dass etwas von dir weggeht? Oder auch darauf, dass es wieder zu dir zurückkommt? Und … kannst du es dann auch annehmen, wenn es vor deiner Tür steht? Oder ist dein Magnet so eingestellt, dass du diese Geschenke, die zu dir kommen, sofort wieder von dir abstößt?
Ein weiteres Beispiel: Welche Macht gibst du den anderen Magneten um dich herum? Bedenke: Sie können deine Kraft verstärken und sogar verändern. Doch dies kann nur dann geschehen, wenn du es zulässt. Wenn du dich selbst nicht als Sender erkennst – als Schöpfer, sondern vor allem als Empfänger – und damit auch als Opfer.
In einem einzigen Moment kannst du vom Empfänger zum Sender werden – in dem Moment, in dem du erkennst, dass du selbst dein eigener Schöpfer bist, dass du diesen stärksten Magneten selbst in dir trägst – ja, dass du selbst dieser göttliche Magnet BIST!
Was also sendest du jetzt – in diesem Moment – in DEINE Welt? Welche Information gibst du damit deinen Zellen und gleichfalls deiner gesamten erlebbaren Welt um dich herum?
Ja, genau DU, der du dies hier jetzt liest, DU kannst ALLES verändern. Denn DU bist Gott, der gerade in einem menschlichen Körper ein großartiges und sehr spannendes Spiel spielt. Ein Spiel der Begrenzung… hm… und von nun an kann es gleichzeitig ein Spiel der Befreiung sein.
Ich beobachte mit großem Interesse dieses Spiel der Erfahrungen, und spiele es immer mit dir gemeinsam. Denn du bist ich und ich bin
Gott in dir
© geschrieben von Jona Mo ( http://www.gott-in-dir.de ) in Verbindung mit ihrem Göttlichen Selbst. Diese Botschaft ist ein Geschenk von Gott zu Gott und darf gerne weitergegeben werden. Doch bitte immer ungekürzt und zusammen mit diesem Vermerk! Herzlichen Dank!”
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3.3.2008 von zaro.
EU fördert LifeSpan-Projekt fünf Jahre lang mit zwölf Mio. Euro
Tübingen - 130 Wissenschaftler aus zehn europäischen Ländern sind dem Geheimnis der Lebensdauer auf der Spur. Das für einen Zeitraum von fünf Jahren mit zwölf Mio. Euro geförderte EU-Forschungsprojekt “LifeSpan: Integrating Research into Development and Ageing” http://www.lifespannetwork.nl beschäftigt sich mit dem Einfluss früher Ereignisse im Leben von Europäern auf deren späteres Älterwerden. In insgesamt 18 Forschungszentren sollen Forschungsarbeiten zur frühen Entwicklung und die Erforschung des menschlichen Alterns zusammengebracht werden.
Der Vorgang des Alterns könne nur dann verstanden werden, wenn man die ganze Lebensgeschichte eines Menschen kennt. Die Lebensdauer werde durch Vererbung, Umwelt und zufällige Ereignisse bestimmt, berichtet das Universitätsklinikum Tübingen http://www.uni-tuebingen.de über das EU-Projekt. Am Universitätsklinikum arbeitet der Krebsforscher Graham Pawelec für eine der internationalen Arbeitsgruppen, die die Rolle der Immunität im Kontext von Entwicklungs- und Alterungsprozessen erforschen soll. Es gebe mehr und mehr Belege dafür, dass Besonderheiten zu Beginn des Lebens eines Menschen dessen körperliche Verfassung und Gesundheit gegen Ende dieses Lebens entscheidend beeinflussen können, zeigt sich der Tübinger Forscher überzeugt. So gibt es Hinweise darauf, dass eine mangelhafte Versorgung des ungeborenen Kindes im Mutterleib mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krankheiten im Alter - wie etwa Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen - einhergeht.
Die Forscher wollen anhand von Tiermodellen und anhand von Beobachtungen am Menschen herausfinden, ob bestimmte Variablen, die die Entwicklung einer Art mitbestimmen, eventuell die Langlebigkeit anderer Spezies beeinflussen können. Dabei werden auch Tiere wie etwa Würmer, Fliegen oder Bienen untersucht. Was die Wissenschaftler dabei besonders interessiert, ist die Frage, warum etwa bei den Bienen Königinnen und Arbeiterinnen so unterschiedlich lang leben. Gesucht wird dann nach den Faktoren, die eventuell auch die Lebensdauer von Säugetieren und Menschen beeinflussen könnten. In dem breit angelegten Forschungsprojekt wird eine Brücke zwischen zwei Disziplinen - der Forschung zur Entwicklung des Menschen und der Alterungsforschung - geschlagen. Traditionellerweise besteht zwischen diesen beiden kein enger Kontakt. (Ende)
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28.11.2007 von zaro.
“Der Glaube ist psychologisch durchaus mächtig”
Phoenix - David Hodge, Forscher am College of Human Services der Arizona State University http://chs.asu.edu, hat eine Meta-Studie zum Effekt von Gebeten auf entfernte Zielpersonen veröffentlicht. Die Studie, die 17 einzelne Untersuchungen zu diesem Thema zusammenfasst, kommt dabei zu einem überraschenden Ergebnis: Zusammengenommen, so berichtet Hodge im Magazin “Research on Social Work Practice” http://rsw.sagepub.com , deuten die Studien auf einen zwar kleinen, aber signifikant positiven Effekt der Gebete hin. Ein Einsatz als alternative Therapiemethode gilt aber dennoch als äußerst fragwürdig.
“Mit solchen Studien wird der Versuch unternommen einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu finden, dass Gott auf die Gesundheit der Menschen wirken kann”, erläutert Eckart Straube, Leiter des Zentrums für Kultur und Psychologie in München, im Gespräch. Drei Jahre beschäftigt sich der Psychologe bereits mit der Wirkung von Spiritualität. Die in den letzten Jahren veröffentlichten Studien seien zwar zahlreich, liefern aber kein eindeutiges Ergebnis, so Straube. “Dennoch lässt sich aus einigen der vorgelegten Forschungsergebnissen durchaus darauf schließen, dass da eine Wirkung vorliegt”, stellt er fest. Unumstritten sei auch, dass die beobachteten Effekte vom psychologischen Standpunkt aus sehr interessant sind. “Der Glaube ist psychologisch durchaus mächtig”, ist sich Straube sicher.
Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher mit der Frage, ob das Bitten von Gläubigen um die Hilfe für Patienten von Gott erhört wird. In der Regel wird bei derartigen Untersuchungen eine Gruppe von Patienten mit einer bestimmten Krankheit beobachtet, von denen ein Teil in die Gebete von ihnen unbekannten Gläubigen eingeschlossen wird. Der Rest dient als Kontrollgruppe. Anschließend wird überprüft, ob jene, für die gebetet wurde, unterschiedliche Entwicklungen im Genesungsprozess aufweisen.
In der Vergangenheit hatten Studien solcher Art schon öfter einen Aufruhr in der Fachwelt ausgelöst. Vor allem die beteiligten Wissenschaftler wurden dabei massiv kritisiert. Die Art und Weise, wie sie Daten erhoben und ausgewertet hatten, wurde als unseriös angeprangert. So soll nach Ende einiger Studien des Öfteren so lange nach statistisch signifikanten Zusammenhängen gesucht worden sein, bis diese schließlich auch gefunden wurden. “Die Studien werden zwar in letzter Zeit methodologisch immer besser”, schildert der Psychologe seine Eindrücke. Das Problem sei aber auch, dass diese zumeist von sehr gläubigen Wissenschaftlern durchgeführt werden. Trotz der fragwürdigen wissenschaftlichen Qualität solcher Untersuchungen ist Straube von der Kraft des Glaubens überzeugt: “Wenn Glaube und Überzeugung zusammentreffen, hat das einen Effekt auf den betreffenden Menschen.” Markus Steiner
Die Kraft des Gebetes hängt davon ab ob eine aktive Verbindung zum Gottselbst hergestellt ist. Wenn Diese Verbindung nicht besteht ist fast jedes Gebet sinnlos, da die dafür notwendige Verbindung nicht eingerichtet ist. Es verhält sich so ähnlich wie bei einer Funktelefonverbindung wenn der angerufene Gesprächspartner nicht abhebt dann passiert gar nichts. Die Verbindung kann leicht hergestellt werden in der Annahme das der Kontaktsuchende den Kontakt nie verloren hat und das nach dem Gleichheitsprinzip zwei identische Systeme miteinander Kontakt aufnehmen. Das heisst wenn ein Gottmensch mit Gott eine verbindung aufbauenm will dann klappt das auch. Wenn ein Ungläubiger das versucht ist es eher sinnlos, denn ihm fehlt der nötige Draht und kann dann nur die Rettungs-Hotline erreichen. Die geht immer, ist aber nur für das Allernötigste gedacht.
Werden Sie was Sie sind - Licht vom Lichte Gottes! Dann klappts auch mit der Verbindung. Kommentar von Robert Zach
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8.11.2007 von zaro.
22.000 Befragte in fünf Kontinenten: Opfer müssen erbracht werden
London - Mehr als 22.000 Menschen in 21 Ländern hat der britische Nachrichtensender BBC zum Thema Klimakatastrophe und Lebensstil befragt. 83 Prozent der Befragten gaben an, dass sie persönliche Konsequenzen daraus ziehen und ihre Lebensgewohnheiten dem Klimaschutz entsprechend zu ändern. Selbst in den Staaten mit den weltgrößten CO2-Emissionen - USA und China - sind die Menschen überzeugt davon, persönlich etwas zum Klimaschutz beitragen zu wollen.
Drei Viertel der Menschen würden Energiesteuern unterstützen, wenn sie dazu beitragen würden, alternative Energiequellen zu finden oder die Energieeffizienz zu erhöhen. Die Chinesen waren von einer solchen Einführung einer Energiesteuer am stärksten überzeugt. “In den meisten Ländern waren die Befragten wesentlich williger als ihre Regierungen etwas für den Klimaschutz zu tun”, so der BBC-Umwelt-Reporter Matt McGrath. Offensichtlich sei den meisten klar, dass jeder Einzelne etwas zum Thema Klimaschutz beitragen müsse, so der Journalist. In der Umfrage wurde auch deutlich, dass die meisten der Befragten glauben, beim Klimaschutz Opfer bringen zu müssen.
In fast allen Ländern Europas sowie in den USA glauben die meisten Befragten, dass die Preise für Treibstoffe, die als Hauptverursacher der Klimaveränderung gelten, steigen müssen. Nur in Italien und in Russland hatten die Befragten angegeben, dass die hohen Treibstoffkosten keine Auswirkungen haben. Beim Thema Spritkosten wichen die Meinungen in den einzelnen Ländern stark voneinander ab. In China und Indonesien glaubt der Großteil der Befragten daran, dass höhere Spritkosten notwendig wären. In Südkorea, Indien und Nigeria hingegen gibt es wesentlich weniger Befürworter einer solchen Politik.
Geteilter Meinung sind die Meisten auch bei der Frage nach einer erhöhten Steuer auf fossile Brennstoffe: 85 Prozent der Chinesen gaben an, dass sie für eine solche Besteuerung eintreten. Die Bewohner im Reich der Mitte lagen bei dieser Antwort mit ihrem Enthusiasmus an erster Stelle. Wesentlich positiver fiel die Antwort dann aus, wenn an die höhere Energiesteuer auch ein Programm zur Energieeffizienzsteigerung oder zur Förderung der Entwicklung alternativer Treibstoffe geknüpft wurde. Noch breitere Zustimmung einer höheren Besteuerung von fossilen Brennstoffen herrschte dann, wenn in Aussicht gestellt wurde, dass statt der hohen Treibstoffsteuer andere Steuerbelastungen sinken würden, so dass die finanzielle Belastung der Bürger gleich blieb.
“Diese Befragung macht deutlich, dass die Menschen mehr Bereitschaft zum Handeln zeigen, als die Politiker ihnen das zutrauen”, meint Doug Miller, Direktor von Globescan http://www.globescan.com, jenem Unternehmen, das die Befragung für die BBC durchführte. Insgesamt befragten die Globescan-Mitarbeiter zwischen Mai und Juli 2007 via Telefon oder im persönlichen Interview 22.182 Menschen auf allen fünf Erdteilen.
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